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		<title>Holy Fire Base - Letzte Beiträge im Forum der Community</title>
		<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/index</link>
		<description>Dieser Feed zeigt die letzten Beiträge im Forum der Community Holy Fire Base an.</description>
		<item>
			<title>Juden &amp; Araber:  Einheit in Christus</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jesaja spricht von einem zukünfitgen Friedensreich, in welchem Israel und seine arabischen Nachbarn in Frieden und Harmonie leben und gemeinsam den HErrn anbeten (Kapitel 19). In unserer heutigen Zeit, inmitten des Nahostkonflikts, ist solch ein Szenario schwer vorstellbar. Und doch zeigen sich hier und da hoffnungsvolle Ansätze.</p><br />
<p>Zu dem biblischen Wochenfest Schawuot (dem christlichen Pfingsten) nahmen arabische Christen zum vierten Mal am weltweiten, jährlich begangenen Tag des Gebets ("Global DAy of Prayer") teil. Dieses Mal jedoch entschlossen sie sich, die messianisch-jüdischen Leiter des Landes dazu einzuladen. Der Gebetstag fand in Nazareth iim dortigen Haus des Gebets und der Taten ("House of Prayer &amp; Exploits - HOPE") statt. Schätzungsweise 750 jüdische und arabische Gläubige versammelten sich, um GOtt anzubeten und Buße zu tun.</p><br />
<p>"Es herrschte eine Atmosphäre der Liebe und der Demut", sagt die HOPE-Vorsitzende Rania Sayegh gegenüber <em>Israel HEUTE.</em> Der Leib Christi ist in Israel sehr zersplittert. Man ist sich in religiösen und selbst in politischen Angelegenheiten uneins.</p><br />
<p>Doch Sayegh sieht in der Gebetskonferenz von Nazareth den Anfang einer Bewegung, die solche Differenzen überwindet und die Wichtigkeit der Einheit erkennt.</p><br />
<p>"Einheit bedeutet nicht, dass alle in jeder Sache übereinstimmen. Vielmehr bedeutet es, dass es so etwas wie gemeinsame Demut gibt", so Sayegh. "Wir glauben, dass GOtt genau dies gewirkt hat, um den Leib in diesem Land zu vereinen, Araber und Juden, eins gemacht im Messias."</p><br />
<p>Die arabischen Pastoren Ehab Ashkar und Edward Tannous sowie die messianischen Leiter Avi Mizrachi und Asher Intrater hielten bewegende Predigten über gemeinsame und persönliche Buße für viele gesellschaftliche Sünden, die sowohl arabische als auch jüdische Gemeinden in Israel durchziehen. Zum Abschluss der Predigten wurde ein besonderes Zeichen gesetzt: Nachdem um Vergebung gebeten wurde, wuschen die Leiter einander die Füße.</p><br />
<p>Viele arabische und jüdische Jugendliche kamen zur Gebetskonferenz. Sayegh und Intrater dienten ihnen im Gebet und baten GOtt, in den jungen Menschen Leidenschaft freizusetzen und den Mut, SEin Wort in ihre eingene Generation hineinzutragen.</p><br />
<p>Sayegh: "Diese Zeit war kostbar. Die Herzen der Gläubigen schmolzen geradezu. SEine Liebe erfüllte den ganzen Raum und wusch die Herzen mit seinem heilenden Strom rein! GOtt kommt mit Heilung, um die Herzen der arabischen und jüdischen Leiter zu vereinen und die Zusammenarbeit für SEin Königreich in diesem kostbaren Land zu intensivieren. Wir danken dem HErrn für alles, was ER getan hat. Wir glauben, dass sich etwas über unserer Region und in den Herzen SEines Volkes verändert hat, in dieser Zeit des HErrn. Hier hat der Heilige Geist gewirkt. Wir sehen darin einen Wendepunkt."</p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Tina)</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:30:13 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.219146</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 20.08.2010G</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color:#800000;">BOLTON: ISRAEL BLEIBT NUR WENIG ZEIT  FÜR ANGRIFF AUF IRANISCHEN REAKTOR </span></strong><span style="color:#000000;">– </span>Israel hat nur noch ein paar Tage, um den neuen Atomreaktor in Bushehr  anzugreifen, um dessen Inbetriebnahme zu verhindern, so der ehemalige  US-amerikanische UNO-Botschafter John Bolton. Wenn der von Russland errichtete  Reaktor diese Woche erst einmal hochgefahren ist, ist es für einen Angriff zu  spät, denn dann besteht die Gefahr, dass radioaktive Materie freigesetzt wird,  was dem iranischen Volk und den Gewässern des Persischen Golfs schaden würde.  Bolton machte deutlich, ein Angriff Israels würde höchstwahrscheinlich  stattfinden, bevor der Reaktor mit Brennstoff gefüllt wird. <em>(INN)   <strong>Achmadinedschad glaubt, sein „Gott“ hätte ihn berufen, den 12. Imam zu  offenbaren, der ein islamitisches Weltreich errichten soll – und zwar nach einem  katastrophalen Krieg, aus dem Persien scheinbar als Sieger hervorgehen soll.  Achmadinedschad will, dass dieser Krieg bald beginnt.  </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">IRAN: ATOMKRAFTANLAGEN IN DEN  BERGEN</span></strong> <span style="color:#000000;">– </span>Der Iran teilte diesen  Montag mit, er habe nun beschlossen, wo im März 2010 mit dem Bau von zehn neuen  Urananreicherungsanlagen in geschützten Bergregionen beginnen soll. Weitere  Angaben wurden dazu nicht gemacht. Das Land widersetzt sich damit  internationalen Bemühungen, mit denen dessen Atomprogramm eingedämmt werden  soll. Der UNO-Sicherheitsrat hat bereits vier Mal Sanktionen verhängt, um die  Urananreicherung im Iran zu stoppen. Schon 2009 <span style="color:#000000;">missachtete das Land mit seinen Ankündigungen </span>in  Bezug auf die zehn Anlagen<span style="color:#000000;"> wissentlich </span>internationale Bedenken. <em>(Yahoo)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">IRAN LEUGNET HOLOCAUST AUF NEUER  ZEICHENTRICK-INTERNETSEITE </span></strong>– Holocartoons.com, ein neues iranisches  Internetportal, zeigt den Holocaust aus den Augen eines Iraners. In Form eines  Comics verspottet und leugnet man den Holocaust. Wie das israelische  Informationszentrum für Geheimdienst und Terrorismus (ITIC) mitteilte, ist die  iranische Homepage sehr umfangreich und dreisprachig aufgebaut (Persisch,  Englisch und Arabisch). Mit zahlreichen Details wird behauptet, der Holocaust  sei nie geschehen oder es sei diesbezüglich stark übertrieben worden. Diese  Meinung ist im Iran seit langem verbreitet, genauso wie die Vorwürfe, Israel  habe das „Holocaust-Konzept“ nur benutzt, um Palästina an sich zu reißen und um  Araber zu töten. <em>(INN) <strong> „Fürchtet nicht die Schmähung der Menschen  und erschreckt nicht vor ihren Hohnreden!“ - Jesaja 51,7</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">UNO LEHRT DSCHIHAD</span></strong><span style="color:#000000;"> </span><strong><span style="color:#800000;">IN JERUSALEM </span></strong><span style="color:#000000;">– Die Palästinensische Autonomiebehörde  (PA) hetzt Schulkinder in Schulbüchern weiterhin zum bewaffneten Kampf gegen  Israel auf. Die PA betreibt auch Hetze gegen die israelische Hauptstadt,  wie</span> der Reporter David Bedein berichtet. Das Hilfswerk der Vereinten  Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) benutzt diese Schulbücher ebenfalls.  Sie enthalten Passagen, in denen bei Angriffen auf Israel getötete Terroristen  als „Märtyrer“ gepriesen werden. Die Schulbücher lehren auch, die Nachkommen der  Araber, die im Unabhängigkeitskrieg aus Israel geflohen waren, hätten das Recht,  nach Israel zurückzukehren. Sogar der PA-Minister für Bildung Lamis al-Alami  teilt die Meinung Bedeins und bestätigte, dass Schulbücher, die die PA den  UNRWA-Schulen zur Verfügung stellt, mit denen in Jerusalem, Ramallah, Schiechem  und Gaza identisch sind. Bedein sagt: „Es ist das erste Schulsystem seit dem  Dritten Reich, in dem die Schüler darauf vorbereitet werden, Juden zu verteufeln  und Krieg gegen Juden zu führen.“ <em>(INN) <strong> „Räuber rauben, und  räuberisch raubend rauben sie.“ - Jesaja 24,16</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">OBAMA IST FÜR MOSCHEE AM „GROUND  ZERO“ IN NEW YORK</span></strong> – US-Präsident Barack Obama betonte am vergangenen  Freitag ausdrücklich seine Unterstützung für die Errichtung einer Moschee in der  Nähe des ehemaligen Welthandelszentrums, denn dies forderten schon die  Prinzipien der Gründer des Landes. Dabei hatten sich erst vor kurzen 70 %  der US-Bürger in einer Umfrage dagegen ausgesprochen. „Als Bürger und als  Präsident glaube ich, Moslems haben das gleiche Recht, ihre Religion zu  praktizieren wie jeder andere in diesem Land“, sagte Obama bei einem Dinner im  Weißen Haus, das alljährlich zum Ramadan gegeben wird, der im Islam als heiliger  Monat gilt. Das Weiße Haus hatte sich bis dahin noch nicht zu der Moschee  geäußert. Sie soll Teil eines rund 80 Mio. Euro teuren islamischen Zentrums  sein, das nur zwei Häuserblocks entfernt von dem Ort errichtet werden soll, wo  am 11. September 2001 fast 3.000 Menschen ihr Leben verloren, als entführte  Flugzeuge in die beiden Türme des Welthandelszentrums geflogen wurden.  <em>(Jerusalem Post)  <strong>„Keinen Schlaf findet meine Seele vor Kummer.  Richte mich auf nach Deinem Wort!“ - Psalm 119:28</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">AL-KAIDA SCHMIEDET PLÄNE GEGEN  SAUDISCHE KÖNIGE UND ISRAEL</span></strong> – Al Kaida-Anführer im Jemen haben dazu  aufgerufen, die saudischen Herrscher zu stürzen und in Saudi Arabien lebende  Christen zu ermorden. Dies geht aus einem Statement hervor, dass vorletzte Woche  veröffentlicht wurde. Der Sprecher auf der Kassette identifizierte sich selbst  als ranghohes Al Kaida-Mitglied. In der Aufnahme wurde auch zu Terroranschlägen  in Israel aufgerufen. An Al Kaida-Unterstützer in der saudischen Armee gerichtet  sagte der Sprecher: „Tragt Waffen gegen Israel. [...] Jeder Pilot sollte danach  trachten, im Himmel über Palästina zum Märtyrer zu werden und die, die in der  Marine sind, sollten ihre Waffen auf Juden richten...“ Die USA hat alle  Amerikaner im Norden von Riad gewarnt, dass Ausländer aus westlichen Ländern in  der Provinz Al-Kassim von Terroristen angegriffen werden könnten.  <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TÜRKEI AUF SCHMUSEKURS MIT  HISB-ALLAH UND IRAN </span></strong>– Die Türkei hat angeboten, sich dem Iran  anzuschließen, um Waffen an die Hisb-Allah im Libanon zu liefern – mit Hilfe von  Syrien. Dies geht aus einem Zeitungsbericht hervor. Die italienische  Tageszeitung <em>Corriere Della Sera</em> berichtete, die Türkei wolle „moderne  Waffen, Raketen und Gewehre nach Syrien“ schicken, die im Libanon enden sollen.  Die Iranische Revolutionsgarde würde die Lieferung durchführen, für Sicherheit  sorgen, die Ladungen unterwegs beobachten und an der Grenze (logistische)  Unterstützung leisten. Dem Bericht zufolge will der Iran ein Netzwerk bauen, um  auch die in Gaza ansässige Terrororganisation Hamas mit Waffen auszustatten.  <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">KURZ VOR MÖGLICHEN DIREKTEN  VERHANDLUNGEN WEITERHIN GEWALT DURCH PA </span></strong>– Die arabischen  Terrorgruppen in den PA-Gebieten haben ihre Angriffe auf Judäa und Samaria  verstärkt, während der Druck in Bezug auf Verhandlungen zwischen Israel und der  PA wächst. Zwei Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte (IVK) und eine  Frau wurden letzte Woche durch Steinewerfer verletzt. Bei anderen Angriffen  dieser Art wurden zwar Fahrzeuge beschädigt, wobei die Insassen unversehrt  blieben. Von Seiten der PA hieß es vor kurzem, deren Vorsitzender Mahmud Abbas  stünde unter enormen Druck in direkte Verhandlungen mit Israel einzutreten.  Abbas hat gefordert, dass Israel alle Bautätigkeiten östlich der Grenze von 1949  einstellt und zustimmt, diese als Grundlage für Verhandlungen über die Grenzen  eines palästinensischen Staates zu nutzen. Erst wenn Israel dem zustimme, würde  die PA Gespräche beginnen, sagte er. Jüngsten Berichten zufolge soll auch Israel  unter Druck stehen, den Forderungen von Abbas nachzugeben. Am 13.8. schrieb die  in London ansässige arabische Tageszeitung Al-Hayyat, Premierminister Benjamin  Netanjahu habe zugestimmt, 90 % von Judäa und Samaria zur Bildung eines  PA-Staates an Abbas abzugeben und die rund 50.000 Juden aus diesen Gebieten  falls nötig mit Gewalt zu entfernen. <em>(INN)  <strong>Bitte betet weiterhin für  Weisheit und Mut für die Führung Israels, dass sie sich dem empörenden Druck aus  dem Ausland nicht beugt, nur um eines falschen Friedens willen, wobei die  Gegenseite nicht die Absicht hat, ihren Hass und ihre Gewalt gegen den jüdischen  Staat einzustellen.</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TALIBAN VERURTEILEN SCHWANGERE FRAU  ZU PRÜGELSTRAFE UND EXEKUTION</span></strong> – Taliban-Mullahs haben letzte Woche  eine afghanische Witwe zu einer öffentlichen Prügelstrafe verurteilt; danach  sollte sie mit drei Kopfschüsse im Westen Afghanistans hingerichtet werden. Bibi  Sanubar, 35, wurde erst drei Tage eingesperrt, bevor die öffentliche Verhandlung  vor einem Taliban-Gericht stattfand. Die Anklage lautete Schwangerschaft nach  illegitimer Beziehung. Vor ihrer Exekution erhielt sie zunächst 200  Prügelschläge. Ihre Erschießung rüttelt auf und erinnert, dass die Taliban in  Afghanistan herrschen. Wer des Diebstahls oder des Raubs für schuldig befunden  wird, dem werden von dem Taliban-Regime oft Hände und Füße abgehauen. <em>(Worthy  News) <strong> Gemäß dem Johannesevangelium brachten die Pharisäer bei dem  Versuch, Jeschua in Verruf zu bringen, eine Frau zu ihm, der Ehebruch  vorgeworfen wurde. Sie erinnerten Ihn daran, dass nach dem Gesetz Mose die  Strafe für Ehebruch Steinigung war. Sie provozierten Ihn, um Ihn dann wegen  Gesetzesbruch anklagen zu können. Jeschua antwortete: „Wer unter euch ohne Sünde  ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ Das traf die Menschen um Ihn herum im  Herzen und sie gingen weg. Als Jeschua allein mit ihr war, fragte Er sie: „Hat  dich niemand verdammt?“ Sie antwortete: „Niemand, Herr.“ Und Jesus sprach: „So  verdamme Ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ -  Johannes 8,3-11</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle          Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:20:24 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.214349</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 14.08.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">SUKKOT-FEIERN UND TOUR DURCH ISRAEL  (22. BIS 29. SEPT.)</span></strong> – Barry und Batya Segal laden euch ganz herzlich  ein, die Sukkot-Feierlichkeiten in Jerusalem zu besuchen – zusammen mit Juden  aus ganz Israels und aus dem Ausland. Zu den Sprechern und Anbetungsleitern beim  Laubhüttenfest 2010 gehören unter anderem Lance Lambert, Barry und Batya Segal,  Frank und Marlou van Essen, David Silver, Mattheus van der Steen. Es gibt auch  die Möglichkeit, vorher an einer Reise durch Israel teilzunehmen. Weitere  Informationen unter: <a href="http://visionfuerisrael.org/laubhuettenfest/">http://visionfuerisrael.org/laubhuettenfest/</a></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">BERICHT DES US-AUSSENMINISTERIUMS  HEBT ISRAELS ERFOLGE IM KAMPF GEGEN DEN TERROR HERVOR</span></strong><span style="color:#000000;"> – Der Jahresbericht des US-amerikanischen  Außenministeriums über Terrorismus </span>betont, wie erfolgreich Israel mit  terroristischen Bedrohungen umgeht. Aus dem am 5.8. veröffentlichten Bericht für  2009, der sich mit dem Terror weltweit befasst, geht hervor, dass vier Israelis  bei drei Anschlägen getötet wurden; 2008 waren es 27 Opfer bei 13 Anschlägen.  Weiter hieß es, Vertreter Israels glauben, dass die Militäroperation „Gegossenes  Blei“ dazu beigetragen hat, dass die Anzahl der von Hamas-Terroristen von Gaza  aus verübten Anschläge gesunken ist; allerdings gehen sie nicht davon aus, dass  die Ruhe von Dauer sein wird. Bisher habe die Hamas Ruhepausen immer dazu  genutzt, ihre Waffenbestände aufzufüllen. Des Weiteren ist den Israelischen  Verteidigungskräften bekannt, dass Elemente in Judäa und Samaria an der  Vorbereitung von Entführungen arbeiten, um generell beim „palästinensischen  Kampf“ mitzuwirken. Dabei werden sie vom Hamas-Hauptquartier in Damaskus  unterstützt. <em>(JTA) <strong> Bitte betet weiterhin für den Schutz für  israelische Bürger und Soldaten und gegen Raketenangriffe, die Terrorgruppen  gegen den jüdischen Staat verüben wollen. </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ÖL-FRESSENDE ISRAELISCHE BAKTERIE  FÜR BP-ÖL</span></strong><span style="color:#000000;"> – </span>Eine natürliche  Methode, die Biologen an einer israelischen Universität entwickelt haben, könnte  der Schlüssel für die Reinigungsarbeiten nach dem BP-Desaster im Golf von Mexiko  sein. Ölablagerungen entstehen, wenn sich Öl an Stränden mit Sand und  organischer Materie vermischt und eine dünne Schicht auf dem Wasser bildet. Die  Professoren Eugene Rosenberg und Eliora Ron von der Universität in Tel Aviv  benutzen natürlich vorkommende Bakterien, die sich von Öl ernähren, um solche  Ablagerungen zu säubern. „Es hat an der Küste von Haifa beim Reinigen von  ausgelaufenem Öl funktioniert“, sagte Ron, „so dass wir Beweise dafür haben,  dass es auch in Florida funktionieren könnte.“ Diese Lösung ist auf einen  geringen Prozentsatz des Öls anwendbar, das unter Steinen und Felsen sitzt und  einen dünnen Film auf dem Wasser bildet, nachdem die größeren Ölteppiche  abgesaugt worden sind. <em>(Israel 21C)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">VISION DES BÜRGERMEISTERS VON  JERUSALEM</span></strong><span style="color:#000000;"> – </span>Das Jerusalemer Zentrum  für Öffentliche Angelegenheiten (JCPA) gab in einer regelmäßigen  Veröffentlichung kürzlich „Die Vision des Bürgermeisters für Jerusalem“ heraus.  Darin erläutert der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat, er wolle, dass die  Stadt wieder ein internationales, kulturelles und spirituelles Zentrum wird.  Barkat sagte, er habe als Jerusalemer 15 Jahre in der Hightech-Branche  gearbeitet und israelische Firmen und Ideen auf den globalen Markt gebracht. Vor  sieben Jahren ging er mit 42 in den Ruhestand. Seither arbeitet er als  Bürgermeister für ein symbolisches Jahresgehalt von einem Schekel und wirbt für  die Entwicklung der Stadt. Barkat verurteilte den „rassistischen“ Vorschlag von  UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, der vor einigen Tagen gefordert hatte, dass  Israel Bauprojekte im östlichen Teil der Stadt stoppt. „Das Bauamt wird  weiterhin überall in der Stadt Juden, Christen und Moslems gleichermaßen  Baugenehmigungen erteilen“, hieß es aus dem Büro des Bürgermeisters. Leider  bauen Araber erst einmal illegal und holen sich später eine Genehmigung – oder  auch nicht. <em>(Jerusalem Post) <strong> „Denn der HERR der Heerscharen herrscht  als König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, und vor Seinen Ältesten ist  Herrlichkeit.“ - Jesaja 24,23</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">EX-CIA: ANGRIFF IN DIESEM MONAT </span></strong><span style="color:#000000;">– Ein Gruppe ehemaliger CIA-Leuten hat  US-Präsident </span>Obama gewarnt, Israel könnte den Iran „innerhalb eines  Monats“ angreifen; Obama zeichne dafür verantwortlich, weil er Netanjahu gelobt  habe. „Dies führt wahrscheinlich zu einem größeren Krieg“, war letzte Woche in  einem Brief der früheren Geheimdienstler zu lesen. Weiter heiß es, „die Führung  Israels wird davon ausgehen, dass wenn sich [die USA] dem Kampf einmal  angeschlossen hat, es politisch <span style="color:#000000;">unhaltbar sein</span> wird<span style="color:#000000;">, irgendetwas anderes zu tun, als Israel  vorbehaltlos zu unterstützen - egal, wie der Krieg angefangen hat; man wird  US-Truppen und Waffen großzügig zur Verfügung stellen müssen. Dies kann gestoppt  werden - aber nur, wenn Sie schnell handeln, um einen israelischen Angriff zu  verhindern, indem Sie </span>ihn <span style="color:#000000;">öffentlich </span>verurteilen, bevor er geschieht.“<em> (INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TÜRKEI: 90% WENIGER ISRAELISCHE  TOURISTEN </span></strong><span style="color:#000000;">– Im Juni </span>besuchten nur  2.600 Israelis die Türkei; im Juni 2009 waren es etwas mehr als 27.000. Israel  hatte seinen Bürgern empfohlen, Reisen in die Türkei zu vermeiden, nachdem der  Übergriff auf die Flottille durch israelische Soldaten am 31.5. zu einem  Aufschrei geführt hatte. Im letzten Monat hatte Israel die Warnung nach dem Ende  der Proteste zurückgenommen. Dennoch empfahl das Amt für Terrorbekämpfung  israelischen Reisenden, in der Türkei nicht aufzufallen, kein Hebräisch zu  sprechen und nichts bei sich zu tragen, dass die als Israelis erkennbar machen  würde. <em>(Ynet)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">FEUER IN ISRAEL</span></strong><span style="color:#000000;"> – Am letzten Freitag </span>brachen in Israel aufgrund der  Hitzewelle, unter der das Land seit einer Woche leidet, verschiedene Brände aus.  Sechs Feuerwehren kämpften gegen einen Großbrand in der Nähe von  landwirtschaftlichen Gemeinden in den Hügeln vor Jerusalem an. Die  Feuerwehrleute arbeiteten auch 150 km nördlich von Jerusalem daran, einen Brand  in der Nähe des Naturparks Banias (Caesarea Philippi) in den Golanhöhen  einzudämmen. Wanderer wurden angewiesen, sich nicht in das Gebiet zu begeben;  Helikopter waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. An anderen Orten in  Galiläa kämpften fünf Feuerwehren gegen einen Brand bei Sakhnin. In den letzten  drei Monaten sind in Israel etwa 1.000 Brände ausgebrochen; sie haben etwa  700.000 Bäume zerstört. <em>(Haaretz) <strong> Bitte betet für ein Ende dieser  sengenden Hitze; sie zerstört Tiere und Früchte und führt zu  Bränden.</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">US-KONGRESS STOPPT UNTERSTÜTZUNG FÜR  LIBANESISCHE ARMEE</span></strong><span style="color:#000000;"> – Der US-Kongress hat  umgerechnet rund 770.000 Euro an Militärhilfe für den Libanon auf unbestimmte  Zeit eingefroren. Der Grund war in den Worten von Kongressabgeordneten ein  „empörender Vorfall“. Libanesische K</span>räfte hatten letzte Woche das Feuer  auf israelische Soldaten eröffnet, die an der Grenze routinemäßige  Wartungsarbeiten durchführten. Ein israelischer Kommandant wurde getötet und  einer seiner Stellvertreter von libanesischen Armeescharfschützen schwer  verletzt, als er einen Baum beschnitt, der in einen Grenzzaun gewachsen war.  Zwei libanesische Soldaten wurden getötet, als Israelis das Feuer erwiderten.  Die UNO bestätigte, dass sich die Israelis und der fragliche Baum auf der  israelischen Seite der blauen UN-Demarkationslinie befanden, die als  De-facto-Grenze gilt. Einige Tage nach dem Angriff besuchte der libanesische  Präsident Michel Suleiman den Ort und lobte die libanesischen Soldaten für ihr  „heldenhaftes Handeln“ beim „Abwehren des israelischen Militärangriffs“. Ein  ranghohes Mitglied der Terrororganisation Hisb-Allah und Mitglieder des  libanesischen Parlaments haben die Regierung in Beirut aufgerufen, Amerikas  Militärhilfe, „die an Bedingungen geknüpft ist“, zu vergessen und sich  stattdessen an den Iran, an Syrien, Russland und China zu wenden. <em>(Israel  Today, INN) <strong> „Und Er schlägt das Dickicht des Waldes mit dem Eisen  nieder, und der Libanon fällt durch einen Mächtigen.“ - Jesaja 10,34</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">IVK-MANÖVER MIT HUNDERTEN  GEPANZERTEN FAHRZEUGEN IM NORDEN</span></strong><span style="color:#000000;"> – Bei  einem groß angelegten Kriegsmanöver der IVK im Norden am Montag wurde der  Transfer von hunderten gepanzerten Fahrzeugen zur Grenze im Norden simuliert,  wie dies im Kriegsfall nötig sein würde. </span>Die IVK überprüfte verschiedene  Szenarien, u.a. wie man mit Verkehrsstaus an großen Kreuzungen umgeht, was im  Ernstfall Schwierigkeiten verursachen könnte. <em>(Jerusalem Post)  <strong>Bitte  betet für die Sicherheit Israels entlang der Grenze im Norden, denn die  Spannungen zwischen dem Libanon, Israel und den USA verschärfen  sich</strong>.</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">LOS ANGELES TIMES: RÜCKZUG AUS GAZA  WAR NICHT KLUG </span></strong><span style="color:#000000;">– Fünf Jahre danach fasst  eine große US-amerikanische Zeitung </span>den israelischen Rückzug aus Gaza wie  folgt zusammen: „Es war ein großer Fehler“. Am 8.8.2010 druckte die Los Angeles  Times eine Reihe von Schlussfolgerungen aus dem einseitigen Rückzug Israels aus  Gusch Katif in Gaza, den der damalige israelische Premierminister Ariel Scharon  im Sommer 2005 arrangiert hatte. Zu den wichtigsten Lehren, die die LA Times  auflistete, gehören die folgenden: Obwohl der Rückzug damals große Unterstützung  fand, bezeichnet ihn heute fast niemand als Erfolg. Er verhalf der Hamas an die  Macht zu kommen. Die Sicherheitslage in Israel verbesserte sich nicht; im  Gegenteil, sie verschlechterte sich sogar. Er führte zu einer stärkeren  Isolation Israels auf internationaler Ebene. Er ließ Zweifel aufkommen, ob die  Palästinenser für einen eigenständigen Staat überhaupt vorbereitet sind. Obwohl  die eigentliche Entfernung der Bewohner leichter als erwartet war, sind Israelis  zynischer geworden in Bezug auf die Chancen künftiger Vereinbarungen zum  Austausch von Land gegen Frieden. Der Artikel in der Times ging weder auf die  anhaltenden Schwierigkeiten bei der Umsiedlung der 9.000 vertriebenen jüdischen  Bürger noch auf die Ergebnisse einer Regierungskommission ein, die eingesetzt  worden war, um die Behandlung der vertriebenen Bürger zu untersuchen; diese war  zu dem Schluss gekommen, dass die Regierung in diesem Fall völlig versagt hatte.  <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle          Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:26:47 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.212682</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 07.08.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">SUKKOT-FEIERN UND TOUR DURCH ISRAEL  (22. BIS 29. SEPT.)</span></strong> – Barry und Batya Segal laden euch ganz herzlich  ein, die Sukkot-Feierlichkeiten (Laubhüttenfest) in Jerusalem zu besuchen –  zusammen mit Juden aus ganz Israels und aus dem Ausland. Zu den Sprechern und  Anbetungsleitern gehören 2010 u. a. Lance Lambert, Barry und Batya Segal, Frank  und Marlou van Essen, David Silver, Mattheus van der Steen. Es gibt auch die  Möglichkeit, vorher an einer Reise durch Israel teilzunehmen.</p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">KASSAM-RAKETE SCHLÄGT NAHE INSTITUT  IN ZEDEROT EIN</span></strong> – Eine Kassam-Rakete explodierte am letzten  Samstagabend in der Nähe der Fachhochschule von Zederot und verursachte schwere  Schäden am Gebäude. Das Gebäude, in dessen Nähe sich auch eine  Tagesbetreuungsstätte für behinderte ältere Menschen befindet, war am Wochenende  glücklicherweise leer. Sonst hätte es viele Opfer gegeben. Die Israelischen  Verteidigungskräfte (IVK) griffen daraufhin zwei Schmugglertunnel an. Der  Raketenangriff aus dem Gaza-Streifen war der zweite innerhalb von zwei Tagen.  <em>(INN)  <strong>Bitte betet für die Sicherheit israelischer Bürger und  Gemeinden, die sich so nahe am Gaza-Streifen befinden, dass sie von Raketen  getroffen werden können.</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">RAKETENFEUER AUS GAZA TRIFFT  ISRAELISCHE STADT</span></strong> – Terroristen aus Gaza feuerten am vergangenen  Freitag Raketen auf die israelische Stadt Aschkelon. Acht Menschen erlitten  einen Schock. Zwei leere Etagen in einem Wohnblock und mehrere Autos trugen  Schäden davon. Viele Fenster zerbarsten. Der Bürgermeister von Aschkelon, Benny  Vaknin, sagte: „Dies ist ein sehr Ernst zu nehmender Vorfall; es war der  Schlimmste seit der Operation Gegossenes Blei (in 2009). Zweifelsohne ist dieser  Angriff in der Innenstadt eine Eskalation.“ Die Stadt mit einer Einwohnerzahl  von 122.000 rund 18 Kilometer nördlich von Gaza war vor der israelischen  Offensive in Gaza im letzten Jahr regelmäßig Zielscheibe von palästinensischen  Terroristen. Seither war es in Aschkelon recht ruhig, obwohl es einige Angriffe  mit Raketen und Mörsergranaten aus Gaza in der Grenzregion gegeben hat. <em>(AP,  Ynet) <strong> „Erlöse Israel, o Gott, aus allen seinen Nöten.“ - Psalm  25,22</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">RANGHOHES HAMAS-MITGLIED BEI ANGRIFF  AUF GAZA GETÖTET</span></strong> – Die Terrororganisation Hamas hat mitgeteilt, dass  der beim Angriff auf den Gaza-Streifen am letzten Freitag getötete Mann der  40-jährige Issa al-Batran war, der zuvor fünf Attentate überlebt hatte. Zwölf  weitere Palästinenser wurden bei dem Angriff ebenfalls verletzt, einige von  ihnen schwer. Die IVK meldete, der Angriff sei die Reaktion auf den  Raketenbeschuss Aschkelons vom Freitagvormittag gewesen; es wurde betont, dass  das Militär weiterhin gegen Elemente ankommen würde, die die Bürger und Soldaten  Israels bedrohten. <em>(Ynet)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ABBAS: JUDENFREIER  PALÄSTINENSERSTAAT</span></strong> – Wenn ein Staat für die Palästinensische  Autonomiebehörde (PA) in Judäa und Samaria geschaffen wird, wird es keinem  israelischen Bürger gestattet sein, seinen Fuß dorthin zu setzen, so der  PA-Vorsitzende Mahmud Abbas letzte Woche in einem Meeting mit Mitgliedern der  Arabischen Liga. „Ich werde es keinem einzigen Israeli gestatten unter uns auf  palästinensischem Boden zu leben“, erklärte Abbas. Abbas sprach während einer  Diskussion über die Möglichkeit, direkte Gespräche mit Israel aufzunehmen. Wie  Abbas stimmten die Mitglieder der Arabischen Liga direkten Verhandlungen  theoretisch zu - allerdings nur, wenn eine „Reihe von Bedingungen“ (mit anderen  Worten empörende und unmögliche Forderungen an den jüdischen Staat) erfüllt  würden. Abbas hat gefordert, dass Israel für Juden einen kompletten Baustopp  verhängt - und zwar in den Gebieten östlich der Waffenstillstandsgrenze von  1949, einschließlich des Nordens, Südens und Ostens von Jerusalem. Er fordert  außerdem, dass Premierminister Benjamin Netanjahu der Schaffung eines PA-Staats  zustimmt, dessen Grenzen auf jenem Waffenstillstand basieren. Solange diese  Bedingungen nicht erfüllt seien, werde die PA nicht verhandeln, so Abbas. Er  wiederholte auch, er sei für das „Rückkehrerrecht“, wonach es den Arabern, die  Israel im Unabhängigkeitskrieg verlassen hatten, zusammen mit ihren Kindern,  Enkeln und Urenkeln, die seither geboren sind, erlaubt sei, zurückzukehren. Ihre  Anführer hatten ihnen eine schnelle Rückkehr versprochen - nach der Vernichtung  der Juden. Inzwischen sind es über 4 Millionen Nachkommen. Die Rückkehr dieser  Flüchtlinge würde für das jüdische Heimatland das Ende bedeuten.</p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">STATISTIK: 1.211 ANTISEMITISCHE  ÜBERGRIFFE IN 2009</span></strong> – Der Bericht der Anti-Diffamationsliga (ADL) über  antisemitische Übergriffe zählt 1.211 Vorfälle von Vandalismus, Belästigung und  körperlichen Überfällen auf jüdische Personen, jüdisches Eigentum und jüdische  Gemeinden in den USA auf. Es gab 29 Übergriffe auf Einzelpersonen, 760 Fälle von  antisemitischer Belästigung und Bedrohungen und 422 Fälle von antisemitischem  Vandalismus. <em>(ADL)  <strong>„Und danach will Ich zu vielen Fischern senden,  die sie jagen von jedem Berg und von jedem Hügel und aus den Felsenklüften.“ -  Jeremia 16,16 </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">SYNAGOGE IN MARYLAND  GESCHÄNDET</span></strong> – Eine Synagoge in Olney, Maryland, wurde vergangene Woche  geschändet. Als Eltern am Montagmorgen ihre Kinder bei der B’Nai  Schalom-Synagoge abgeben wollten, entdeckten sie die antisemitischen Wörter und  Symbole, wie Hakenkreuze und die Worte, die im Konzentrationslager Auswitsch  über dem Tor stehen: „Arbeit Macht frei“ sowie „Juden raus“, die über die Mauern  des Gebäudes gesprüht waren. Zwei Häuser in der Nähe waren auch mit Hakenkreuzen  beschmiert worden. Die Vandalen sind noch nicht gefunden worden. Die Polizei von  Montgomery stufte den Vorfall als auf Hass begründete kriminelle Handlung ein.  <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">DEUTSCHLAND: DES MORDES AN 430.000  JUDEN ANGEKLAGT</span></strong> – Samuel Kunz, ein 90-jähriger Deutscher ist  angeklagt, im Zweiten Weltkrieg an der Ermordung von 430.000 Juden beteiligt  gewesen zu sein. Er arbeitete damals ein Jahr im polnischen Vernichtungslager  als Wache. Letzten Mittwoch wurde die Anklage gegen Kunz in Bonn eingereicht. Er  soll auch andere kriminelle Handlungen begangen haben. Es ist noch nicht  entschieden worden, wo und wann die Verhandlungen stattfinden werden.  <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">UNTERSTÜTZUNG FÜR ISRAEL IN DEN USA  AUF REKORDHÖHE</span></strong> – Am vergangenen Samstagabend sagte Benjamin  Netanjahu, er freue sich über die große Unterstützung der amerikanischen  Öffentlichkeit. Die am Freitag veröffentlichte Gallup-Umfrage zeigte, dass 67 %  der Amerikaner eine positive Meinung von Israel haben - mehr als bei fast allen  anderen Ländern. Die Unterstützung für die PA war mit 20 % extrem niedrig.  Rund 63 % stehen im Nahost-Konflikt auf Seiten Israels, nur 15 % sind  für die Palästinensische Autonomiebehörde. Der Umfrage zufolge liegt die  US-amerikanische Unterstützung für den israelischen Staat damit seit dem ersten  Golfkrieg auf einem Höchststand. Damals waren israelische Stätdte vom Iran mit  Scud-Raketen beschossen worden. <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle          Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:47:24 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.208955</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 30.07.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">OBAMAS UND MEDICAID </span></strong>–  Republikaner und einige Demokraten sind darüber entsetzt, dass US-Präsident  Obama Donald Berwick zum Chef für das Gesundheitsfürsorgeprogramm der USA  „Medicare“ ernannt hat. Obama holte vorher keine Bestätigung vom Senat ein, was  sonst üblich ist. Berwick unterstützt eine anti-israelische Gruppe von Ärzten  und ist seit 2000 stark in einer anti-israelischen Organisation namens „Ärzte  für Menschenrechte“ (PHR) involviert. Damals spendete er nach dem Ausbruch der  2. Intifada (dem so genannten Osloer Krieg) umgerechnet Tausende Euro an die  Organisation. <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">PLO-FLAGGE IN WASHINGTON, D.C. </span></strong>– Das US-Außenministerium hat Vertretern der Palästinensischen  Autonomiebehörde (PA) und der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO)  angekündigt, die USA würden den Status von einer Vertretung zu dem einer  „Allgemeinen Delegation“ heraufstufen. Damit kann die Repräsentanz die  PLO-Flagge (und inzwischen auch PA-Flagge) am Eingang zu hissen und Mitarbeiter  erhalten gewisse Privilegien, u.a. diplomatische Immunität. Aus  Diplomatenkreisen in Jerusalem hört man, diesen Schritt unternehme die USA, um  dem PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas zu stärken und dazu zu bewegen, direkte  Gespräche mit Israel aufzunehmen. Allerdings äußerten sie sich darüber  enttäuscht, dass das Weiße Haus im Gegenzug für diese Aufwertung nicht gefordert  hat, dass die anti-israelische Hetze der Palästinenser aufhört. <em>(Haaretz,  INN)  <strong>Beispiele für PA-Hetze gegen: April 2010 wird eine Straße direkt  neben dem Präsidentenquartier in Ramallah nach einem Terroristen benannt, der  Hunderte unschuldiger israelischer Männer, Frauen und Kinder ermordet hat.  Wochen später wird ein Platz in Ramallah nach dem Terroristen Dalal al-Mughrabi  benannt; er tötete 1978 38 Israelis bei dem Massaker an der Küstenstraße. Eine  weiter Straße von Ramallah wurde nach Hamas-Mitglied Yihyeh Ayyash der Hamas  benannt; er steckte hinter verschiedener Anschlägen, u.a. dem Bombenanschlag auf  einen Bus in Tel Aviv im Jahr 1994, bei dem 20 Menschen getötet und Duzende  verletzt worden waren. Premier Netanjahu bezeichnete diese „Gedenkstätten“ als  empörende Verherrlichung des Terrorismus durch die PA. Im Mai 2010 rief ein  Mitglied des Zentralrats der Fatah-Partei unter Vorsitz von PA-Präsident Abbas  die PA auf, ihr Boykott gegen Produkte aus Judäa und Samaria auf ganz Israel  auszuweiten. Er sagte, ein umfassender Boykott für alle israelischen Produkte  sei „legitimer Widerstand“. Frühere Vereinbarungen zwischen der PA und Israel  regeln offene Märkte und verbieten Boykotts implizit. Der PA-Premierminister  Salam Fajad war vor kurzem bei einer öffentlichen Verbrennung konfiszierter,  jüdischer Produkte im Wert von umgerechnet mehreren Tausend Euro anwesend.  PA-Kräfte haben mehrere Araber festgenommen, weil sie jüdische Produkte  eingekauft hatten. </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">RUSSISCHES GESCHENK AN PA: 50 PANZER </span></strong>– Russland hat 50 Schützenpanzer für die Sicherheitskräfte in den  PA-Gebieten an Jordanien geliefert. Neben den geschenkten Panzern, die leicht  für militärische umgerüstet werden können, gibt es den Unterricht für die  künftigen Fahrer und Mechaniker dazu. Israel sagte, die Lieferung würde in  Gesprächen mit der PA noch diskutiert werden. Premier Netanjahu machte letztes  Jahr in einer Rede deutlich, dass Israel einem palästinensischen Staat nur  zustimmen könne, wenn dieser entmilitarisiert sei. <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">GEMEINSAM GEGEN  ANTISEMITISMUS</span></strong> – Der stellvertretende israelische Außenminister  Ajalon hatte den Vorsitz bei der Unterzeichnung eines internationalen Memorandum  der Verständigung, mit dem sich 87 Länder verpflichten, gegen Antisemitismus und  das Leugnen des Holocaust zu kämpfen. Die Kooperationsvereinbarung wurde  vergangene Woche von zwei Gruppen im Außenministerium in Jerusalem  unterzeichnet. Es handelte sich um die ITF (Holocaust-Arbeitsgruppe für  Internationale Zusammenarbeit zur Aufklärung, zum Gedächtnis und zu  Forschungszwecken) und dem ODIHR (Büro für demokratische Institutionen und  Menschenrechte). Dieses Jahr hat Israel erstmals den Vorsitz über die ITF und  die globale Aufklärung über den Holocaust. <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">JÜDISCHE GRABER GESCHÄNDET </span></strong>– Vandalen haben 27 Grabsteine auf einem Friedhof im Osten  Frankreichs zerschlagen oder umgestoßen. Wie die Polizei mitteilte, wurde der  Schaden am vergangenen Mittwoch in Wolfisheim entdeckt. In Frankreich kommt es  immer wieder vor, dass Vandalen Grabsteine umstoßen oder mit Hakenkreuzen und  antisemitischen Sprüchen besprühen. <em>(Ynet)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">KEINE TAUFEN MEHR IM JORDAN </span></strong>– Die Taufstätte bei Qasr al-Yahud in der Nähe von Jericho ist eine  der heiligsten Stätten für das Christentum, denn dort wurde Jeschua  wahrscheinlich vor 2000 Jahren von Johannes dem Täufer getauft. Jedes Jahr  pilgern über 100.000 Christen dorthin zur Taufe. Umweltschützer fordern jetzt,  dass im südlichen Teil des Jordans nicht mehr getauft wird. Laut einem Bericht  des Gesundheitsministeriums gibt es dort eine gefährlich hohe Konzentration an  schädlichen Bakterien. <em>(Arutz-7) <strong> „Denn Ich werde Wasser gießen auf  das durstige und Bäche auf das trockene Land. Ich werde Meinen Geist ausgießen  auf deine Nachkommen und Meinen Segen auf deine Sprösslinge.“ - Jesaja  44,3</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NÄCHTLICHES  ALKOHOLVERKAUFSVERBOT</span></strong> – Vergangene Woche wurde ein Entwurf in 2. und  3. Lesung vom Knessetplenum einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen  verabschiedet, mit dem Geschäften, Kiosken und Tankstellenshops der Verkauf von  Alkohol zwischen 23 Uhr und 6 Uhr morgens untersagt werden soll.<em> (Ynet) <strong> Bitte betet weiter für den Sieg im Kampf gegen Alkoholmissbrauch  in Israel.</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NEUES AUGENDIAGNOSTIK-GERÄT IM  TZFAT-KRANKENHAUS </span></strong>– Das medizinische Zentrum Ziv in Tzfat hat ein  ausgefeiltes neues Gerät angeschafft, das weltweit als modernstes  Augendiagnoseinstrument gilt. Es produziert besondere Bilder und ermöglicht es  Ärzten, das Innere des Auges zu sehen, ohne dass Gewebe dabei berührt werden  muss. Bei der optischen Kohärenztomographie wird eine nicht-invasive Technologie  benutzt, um Bilder der Retina zu machen; die Retina ist das vielschichtige  Sensorengewebe im hinteren Bereich des Auges. Krankheiten wie  Makulardegeneration, Makularlöcher oder -schwellungen sowie geschädigte  Sehnerven können mit dem Gerät sichtbar gemacht werden. <em><span lang="en-gb" xml:lang="en-gb">(Arutz-7)</span></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NETANJAHU: KEINE VERLÄNGERUNG DES  10-MONATIGEN BAUSTOPPS </span></strong>– Premierminister Benjamin Netanjahu sagte am  Montag, Israel würde den 10-monatigen Baustopp im Westjordanland, der im  September ausläuft, nicht verlängern. Es war nicht klar, ob Netanjahu damit  Druck auf die Palästinenser zur Wideraufnahme von direkten Friedensgesprächen  ausüben wollte oder nicht. Er betonte, sein Kabinett hatte das Moratorium  ausgerufen, um die Palästinenser zu ermutigen, direkt mit Israel zu verhandeln,  anstatt die USA als Vermittler einzuschalten. Er sagte, der Baustopp sei  zeitlich begrenz: „Das hat sich nicht geändert und so wird es auch bleiben.“  <em>(Jerusalem Post) <strong> Es ist leicht für diejenigen, die Israel noch nicht  besucht haben, sich die „israelischen Siedlungen“ als ein paar Zelte, Hütten  oder Wohnmobile in der Wüste vorzustellen, wie dies durch die Berichterstattung  in den Medien oft suggeriert wird – gerade so, als handle es sich um eine  Handvoll eifriger Juden, die leicht anderswo untergebracht werden könnten. Wenn  dem so wäre, könnte man mit den Palästinensern spielend leicht Frieden  schließen. Fakt ist, dass im November 2009 rund 280.000 Israelis in 121  offiziell anerkannten Siedlungen im Westjordanland lebten. Weitere 190.000  Israelis leben in Siedlungen in Ostjerusalem. Es sind u.a. hauptsächlich  landwirtschaftlich geprägte Ortschaften, aber auch Vororte und Grenzdörfer. Im  Fall von Ostjerusalem sind es ganze Stadtteile. Die drei größten Siedlungen  Modiin Illit, Maale Adumim und Betar Illit sind regelrechte Städte mit je über  30.000 Einwohnern. Zu diesen jüdischen Siedlungen gehören Wohnhäuser, Schulen,  Regierungsgebäude, Einkaufszentren und florierende Geschäfte. In den letzten  Monaten haben die USA darauf bestanden, dass Israel jegliches natürliche  Wachstum in den Siedlungen ignoriert und keine neuen Schulen, Ärztezentren,  Wohnungen oder Läden baut. Damit soll den haarsträubenden Forderungen der  Palästinenser Rechnung getragen werden, die hoffen und fordern, dass Israelis am  Ende einfach ihre blühenden Städte und Gemeinden verlassen und sie ihren Feinden  für einen trügerischen Frieden überlassen. Die Gebete vieler sind erhört worden,  denn inzwischen weigert sich die israelische Regierung, den im September  auslaufenden Baustopp zu verlängern. Die Zustimmung zum Baustop hat ohnehin nur  schlechte Früchte getragen. Der Gaza-Streifen ist ein Negativbeispiel dafür, was  passiert, wenn Israel und seine so genannten Verbündeten auf die Friedenslüge  der Islamisten hereinfallen: fortwährende Terroranschläge, Raketenangriffe und  die Zerstörung der Häuser und Geschäfte, die Juden in jahrelanger Arbeit  aufgebaut haben.  </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle          Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:57:55 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.205941</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 16.07.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">LIBYSCHES SCHIFF LEGT IN ÄGYPTEN AN </span></strong>– Eine neue Krise zur See wurde am Mittwoch abgewendet, als ein von  Libyen gechartertes Schiff mit humanitären Hilfsgütern beschloss, die  israelische Seeblockade vor dem Gaza-Streifen nicht zu durchbrechen und  stattdessen im ägyptischen Hafen von El-Arisch anzudocken. Von ägyptischer Seite  hieß es, die Ladung des Schiffes, Nahrungsmittel und Medikamente, würde über  Land nach Gaza gebracht. Die Organisation, die das Schiff bezahlte, hatte noch  bis Mittwoch darauf bestanden, sie würde nach Gaza segeln und den israelischen  Forderungen, entweder nach Ägypten abzuschwenken oder im israelischen Hafen von  Aschdod anzulegen, nicht nachgeben. Israelische Soldaten waren bereit, an Bord  zu gehen und das Kommando über das Schiff zu übernehmen, falls die Besatzung  versucht hätte, in die Gewässer vor Gaza einzudringen. <em>(Israel Today)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">SCHARENWEISE BESUCH </span></strong>–  Besuche von Christen aus Florida sorgen dafür, dass die jüdische Nation dieses  Jahr im Tourismus wohl ein Rekordjahr verzeichnen wird. Kirchgänger aus  Südflorida reisen massenhaft nach Israel, u.a. wegen der beruhigten  Sicherheitslage, aber auch, weil ihre Pastoren sie dazu drängen, eine Beziehung  zum Land Jeschuas aufbauen. Diese Reisenden helfen dabei, dass Israel 2010  potentiell eine noch nie gesehene Anzahl von Gästen empfangen wird. Im Mai kamen  zum sechsten Mal in Folge mehr Touristen ins Land als zuvor, wie das  Statistikamt mitteilte. <em>(BCN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ARABISCH-ISRAELISCHER  WISSENSCHAFTLER WILL ATEMTEST FÜR</span></strong> <strong><span style="color:#800000;">KREBSVORSORGE</span></strong> - Dr. Hossam Haick, 35, ein  arabischer Christ aus Nazareth, arbeitet an einer „elektronischen Nase“ zur  Früherkennung verschiedener Krebsarten. „Unsere Diagnoseraten sind sehr gut. Bei  der Früherkennung von Brustkrebs haben wir eine 89%ige Trefferquote. Wir können  Lungenkrebs sogar in 100 % der Fälle früh zu erkennen, auch wenn die Anzahl  der klinischen Tests im Moment noch zu gering ist... Mit Hilfe von Atemtests  haben wir erfolgreich fünf Arten von Krebs diagnostizieren können.“ Nach seiner  Doktorarbeit hatte Dr. Haick einen zweiten Studiengang am Kalifornischen  Institut für Technologie, dem CALTECH, absolviert und war anschließend an das  Israelische Institut für Technologie, das <span style="color:#000000;">Technion,</span> zurückgekehrt. „Ich bin hier geboren und  fühle mich mit Israel verbunden. Ich will anderen Menschen in der arabische  Gemeinde beweisen, dass nichts unmöglich ist.“ <em>(Daily Alert,  Haaretz) <strong> „Erzählt unter den Nationen Seine Herrlichkeit, unter allen  Völkern Seine Wundertaten!“ - Psalm 96,3</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">HAMAS SCHICKT PATIENTEN NACH  ISRAEL</span></strong> - Das Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv behandelt jeden Monat  bis zu 100 Patienten aus Gaza und die Hamas spielt dabei oft die Vermittlerrolle  zwischen den Einwohnern von Gaza und dem israelischen Krankenhaus, wie der  Direktor von Ichilov, Professor Gabi Barabasch, am 8.7. mitteilte. Neben den  Patienten aus Gaza kommen auch viele Bürger aus anderen arabischen Ländern nach  Israel zur Behandlung, selbst aus Nationen, die keine diplomatischen Beziehungen  zu Israel pflegen. Sie alle werden professionell behandelt und ihre  Begleitpersonen erhalten Essen und eine Unterkunft umsonst, so Barabash. In  Ichilov würden alle Patienten gleich behandelt, wobei es nicht das einzige  Krankenhaus sei, das so vorgehe. In ganz Israel gebe es Krankenhäuser, die jeden  Monat Menschen wieder gesund nach Gaza zurückschickten, nachdem sie wegen  schwerer Krankheiten in Israel behandelt worden seien. Er verurteilte die Hamas,  die davon nur Nutzen hat, aber im Gegenzug nichts tut. „Es ist an der Zeit, dass  die Hamas uns etwas zurückgibt: wir wollen einen unserer Söhne zurück, der seit  vier Jahren ohne medizinische Betreuung festgehalten wird - im Austausch für  Hunderte von Menschen, deren Leben jeden Monat in israelischen Krankenhäusern  gerettet werden“, so Barabasch <em>(INN)  <strong>„Glückselig die Barmherzigen,  denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.“ - Matthäus 5,7</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NETANJAHU BITTET BILL CLINTON UND  BARAK OBAMA IM FALL SCHALIT ALS VERMITTLER AUFZUTRETEN</span></strong> - Der  israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat den früheren US-Präsidenten  Bill Clinton gebeten, als Vermittler die Freilassung des gekidnappten  israelischen Soldaten Gilad Schalit zu erwirken. Netanjahu hatte sich vor kurzem  bei seinem Besuch in Washington mit Clinton getroffen und vorgeschlagen, dass  dieser Gaza besucht und sich mit ranghohen Hamas-Vertretern trifft, um die  Details für den Austausch von Hunderten von palästinensischen Gefangenen, die in  israelischen Gefängnissen sitzen, gegen Schalit auszuhandeln. Gilad Schalit war  2006 von Terroristen aus Gaza entführt worden und ist nun seit vier Jahren in  Gefangenschaft. Netanjahu sagte seinen Ministern, er habe auch US-Präsident  Barak Obama gebeten, „all seine Kraft und die ihm zur Verfügung stehenden Mittel  einzusetzen“, um die Entlassung des entführten Soldaten zu erwirken.  <em>(Haaretz)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NETANJAHU: BAUSTOPP HAT NICHTS  GEBRACHT</span></strong> - Der israelische Premier Benjamin Netanjahu sagte am 8.7.,  der Baustopp in den jüdischen Siedlungen im Westjordanland habe bisher sein Ziel  verfehlt, nämlich die Palästinenser dazu zu drängen, in direkte  Friedensgespräche einzutreten. „Ich hatte, anders als alle anderen Regierungen  zuvor, beschlossen, den Bau neuer Siedlungen zehn Monate lang zu stoppen, um die  Palästinenser zu ermutigen, Friedensgespräche aufzunehmen“, sagte er dem Rat für  Ausländische Beziehungen in New York. „Jetzt sind schon sieben Monate vergangen  und sie haben immer noch nichts unternommen. Man kann nicht auf ein Trapez  steigen, die Hand ausstrecken und dann ist auf der anderen Seite kein Partner“,  fügte er hinzu. <em>(AFP)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">PALÄSTINENSER FORDERN INVASION  ISRAELS </span></strong>- Der Anführer der Palästinenser, Mahmud Abbas, den die  internationale Gemeinschaft als „moderat“ einstuft, zeigte vor kurzem in einem  Meeting mit Autoren und Journalisten seine wahren Absichten. Er sei für eine  länderübergreifende militärische Offensive gegen den jüdischen Staat. Bei einem  Gipfeltreffen der Arabischen Liga in Libyen sagte er, er sei immer noch für  einen Krieg gegen Israel, könne es aber nicht allein tun. „Wir sind nicht in der  Lage, Israel militärisch zu kontrollieren und dieser Punkt wurde auf dem Gipfel  diskutiert“, so Abbas. „Dort wandte ich mich an die arabischen Staaten und  sagte: ‚Wenn ihr Krieg wollt, und wenn ihr alle gegen Israel kämpft, sind wir  auch dafür. Doch die Palästinenser werden nicht alleine kämpfen, weil sie nicht  dazu fähig sind.’“ Die arabischen Staaten im Nahen Osten haben bisher mindestens  drei Mal versucht, Israel auf militärischem Wege zu zerstören. Doch jedes Mal  verloren sie dabei Gebiet an den jüdischen Staat. <em>(Israel Today) <strong> Abbas ist der so genannte „moderate“ Anführer der Terroristen und wird  finanziell und militärisch vom US-Außenministerium unterstützt.</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ÄGYPTEN UND JORDANIEN BESORGT ÜBER  IRANISCHE ATOMBOMBEN</span></strong> – Vor kurzem reiste eine israelische Delegation  nach Jordanien und Ägypten, um auf höchster politischer und  sicherheitstechnischer Ebene über eine weite Bandbreite von Themen,  einschließlich der atomaren Bedrohung durch den Iran, zu reden. Ein Vertreter  sagte, in beiden Ländern hätte man das dringende Bedürfnis, das Vorankommen des  Irans im Bereich Atomkraft zu stoppen. „Zwar können Jordanien und Ägypten nicht  viel tun, um den Iran zu stoppen, doch ist es für die USA und Europa wichtig zu  hören, dass die beiden in Bezug auf das iranische Atomprogramm besorgt sind“,  hieß es von offizieller Seite. <em>(Jerusalem Post)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">WARUNUNG VOR HITZEWELLE</span></strong> –  Das Gesundheitsministerium warnte, dass es am Wochenende sehr heiß werden würde  und empfahl, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Personen mit  körperlichen Beschwerden sollten auf unnötige Anstrengungen verzichten. Allen  Bürgern wurde empfohlen, sich drinnen aufzuhalten und die Klimaanlagen  einzuschalten. Es wird erwartet, dass die Hitzewelle weitergeht.  <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">OBAMA AUF DISTANZ </span></strong>– Die  Zeit arbeitet gegen US-Präsident Obama, der sich von Israel „abzusondern“  scheint, so Aaron David Miller, der ehemalige US-amerikanische Vermittler am  7.7. Er behauptete, es gäbe bisher noch keine richtige US-Strategie für den  Frieden im Nahen Osten. Die Republikaner haben sich auf Obama gestürzt, zum  einen wegen seiner schäbigen Behandlung des israelischen Premiers vor einigen  Monaten und zum anderen, weil er Israel bezüglich des Flottillenvorfalles mit  türkischen Terroristen nur zurückhaltend unterstützt hatte. Miller sagte auch,  Obama halte Abstand, während frühere Präsidenten wie Bill Clinton und George W.  Bush praktisch in Israel verliebt gewesen seien. <em>(INN)</em></p><br />
<p><strong><span style="color:#800000;">ISRAELISCHE PHILHARMONIKER FÜR  SCHALIT </span></strong>– Der berühmte Dirigent Zubin Mehta wird das israelische  Philharmonieorchester außerhalb Gaza dirigieren und fordern, dass die Hamas es  dem Roten Kreuz erlaubt, Gilad Schalit zu sehen. Mehta sagte, er hoffe, das  Konzert würde die Bewohner von Gaza ermutigen, Druck auf die Hamas auszuüben,  damit das Rote Kreuz Schalit besuchen kann. Das Konzert findet während des  12-tätigen Marsches nach Jerusalem statt, auf dem die Freilassung Schalits  gefordert werden soll. <em>(INN) <strong> Bitte betet weiter, dass Gott eingreift  und der gekidnappte IVK-Soldat Gilad Schalit durch ein Wunder befreit  wird.</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle          Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:02:20 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.200938</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetschat am Montag</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Shalom liebe Geschwister,</strong></em></p><br />
<p><em>Gebet und Chat in der Holy Fire Base! </em>Dann und wann machen sich Nöte breit und wir wollen DIR mit diesem  Angebot eine Stütze sein.</p><br />
<ul><li>Jetzt jeden MONTAG von 20:30 bis 21:30 Uhr betreuter <strong><a href="/networks/chat/index">GEBETSCHAT</a></strong>. </li><br />
</ul><p>Gebetsanliegen oder Anfragen bitte an <strong><a href="/networks/members/profiles/index.maiki" target="_blank">MAIKI</a> </strong>senden, da er sich verantwortlich zur Verfügung gestellt hat. Der Chat am DI findet weiterhin statt.</p><br />
<p><em>Gottes Segen</em></p><br />
<p><em>Christian</em></p><br />
<p> </p><br />
<p><em>LINK: <a href="/networks/chat/index">NEUER BETA-CHAT</a>! <br /></em></p><br />
<p><em>LINK: <a href="http://holyfirebase.mainchat.de/" target="_blank">Bisheriger CHAT</a> (bleibt noch aktiv, da der BETA-Chat zum Testen ist)<br /></em></p><br />
<p><em><strong> </strong><br /></em></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 16:43:19 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.200777</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Fladenbrot in der Pfanne</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Rezept für ein bibelähnliches Fladenbrot<br /></strong></p><br />
<p>250 Weizen-Mehl<br />2 Esslöffel Olivenöl<br />1-2 Priesen Salz<br />140 ml Wasser<br /><br />Wer will kann Kräuter dazu geben:<br />Zum Beispiel: Anis oder Kümmel oder...</p><br />
<p><strong>Ablauf</strong></p><br />
<p>Die ganzen Zutaten zu einem Teig verkneten. Achtung: Mehl bindet immer unterschiedlich Wasser. Das Wasser also mit bedacht dazugeben.<br /><br />Den Teig kurze Zeit ruhen lassen. In der Zwischenzeit kann man die benutzte Schüssel abwaschen. Nun den Teig in 5-8 Teiglinge teilen und die Stücke so rund wie kleine Bälle formen. Wieder den Teig kurz eine Pause gönnen und danach zu dünnen Fladen ausrollen.</p><br />
<p><strong>Bratpfanne</strong></p><br />
<p>In der Regel werden die Teiglinge OHNE Olivenöl in einer Bratpfanne etwa 1 Minute von beiden Seiten kurz (bis sich braune blasen bilden) gebacken. <br /><br />Mann KANN aber die Fladen mit super wenig minimales Olivenöl backen. Der Fladen darf NIEMALS im Fett schwimmen. Dieser HAUCH von Olivenöl sorgt aber für genialen Geschmack. Das Öl muss dazu heiß sein bevor der ausgerollte Fladen hinein kommt.</p><br />
<p><strong>Fertig</strong></p><br />
<p>Die fertigen und heißen Fladen schmecken mit Kräuterquark, geschnittene Tomaten und Gurken. Probiere es aus. Insgesamt braucht man bis zum Essen weniger als 30 Minuten an Zeit und davon werden zwei Personen satt.<br /><br /><em><strong>Bb</strong></em><br /><br /><em><strong>Chris</strong></em><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:51:24 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.199502</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 09.07.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">GEBETSERHÖRUNG: „SOHN DER HAMAS“  MOSAB YOUSEF BEKOMMT ASYL IN DEN USA</span></strong> – Der kluge Kopf und Sohn der  Hamas, der sich vom Islam abwandte und im Verborgenen mit den israelischen  Geheimdienst zusammenarbeitete, um Terroristen festzunehmen und Anschläge zu  verhindern, hat endlich politisches Asyl in den USA bekommen. Das US-Ministerium  für innere und äußere Sicherheit hatte Yousef vorgeworfen, ein ehemaliger  Terrorist zu sein und für die USA eine Bedrohung darzustellen. Yousef gab an, er  würde wegen seiner Zusammenarbeit mit Israel gejagt und getötet werden, falls er  in ein arabisches Land deportiert würde. Vor zehn Jahren war Yousef ein  Informant für den israelischen Geheimdienst Schin Bet gewesen. Damals spielte er  einen Terroristen, um an Insider-Informationen über die Pläne und Operationen  der Hamas zu kommen, die er dann an Israel weitergab. Als er die Brutalität der  Hamas erlebte, war das so ernüchternd für ihn, dass der sich vom Islam ab- und  dem Christentum zuwandte. <strong><em>(INN) „Zu Dir schrien sie um Hilfe und wurden  gerettet; sie vertrauten auf Dich und wurden nicht zuschanden.“ - <span style="color:#000000;">Psalm 22,6</span></em></strong></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">PALIN KRITISIERT OBAMAS VERRAT AN  ISRAEL</span></strong> – Sarah Palin, die 2008 gegen Obama und Biden angetreten war,  hat den Präsidenten scharf kritisiert, weil er Verbündete Amerikas, besonders  Israel, verkauft und verraten habe. Sie bemängelte, dass der Präsident Israels  Abfangen der Flottille, die unter türkischer Kommando stand, nicht unterstützt  hatte; dabei war es am 31. Mai zu Blutvergießen gekommen, nachdem Terroristen  eine Truppe der israelischen Marine angegriffen hatten. Israel hatte die Schiffe  durch sein Eingreifen daran gehindert, das unter der Kontrolle der Hamas  stehende Gaza zu erreichen. Präsident Obamas Beliebtheit ist in den letzten paar  Monaten rapide abgesunken, u.a. weil die Wirtschaft unsicher ist, es im Krieg  gegen den Terror im Irak, in Pakistan und Afghanistan keine dramatischen  Verbesserungen gibt und jüngst, weil es nicht gelungen ist, bei der riesigen  Ölkatastrophe im Golf von Mexiko schnell zu reagieren und das Austreten des Öls  zu stoppen. <em>(Israel National News)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TÜRKEI VERLIERT MASSENHAFT EINNAHMEN  IN DER TOURISMUSBRANCHE, WEIL ISRAELIS WEGBLEIBEN</span></strong> – Israelis haben  die Türkei als äußerst beliebtes Touristenziel fallen lassen und nun bekommt es  der frühere Verbündete im Nahen Osten zu spüren. Etwa 100.000 Israelis haben  ihre gebuchten Reisen auf „unbestimmte“ Zeit verschoben. Israelis fingen an, die  Türkei als Ferienziel zu meiden, als der türkische Premierminister Recep Tayyip  Erdogan Israel nach der Operation „Gegossenes Blei“ mehrfach beleidigt hatte.  Die Beziehungen hatten sich noch verschlimmert, als Ankara vor kurzem die aus  sechs Schiffen bestehende Flottille finanziell mit sponserte. Auf mindestens  einem der Schiffe waren bewaffnete Terroristen, die als „Friedensaktivisten“  posierten, während sie mit der türkischen IHH-Organisation in Verbindung stehen.  Die Terroristen hatten die israelischen Marinesoldaten brutal angegriffen, also  diese auf das Schiff gekommen waren. Zuvor hatte sich die Besatzung mehrfach  geweigert, nach Aschdod abzudrehen. Im Anschluss gab es heftige, gewaltbereite  Demonstrationen und die Türkei beendete mehrere Militärverträge. Auch Israelis  reagierten schnell: sie stornierten Reisepläne und neue Flüge nach Istanbul, die  geplant waren, wurden nicht eingerichtet. Alles in Allem hat dies die türkische  Tourismusbranche bisher umgerechnet mindestens 350 Millionen Euro gekostet.  Einige Tourismusanbieter sind aufgrund dieser Situation in Konkurs gegangen.  <em>(Arutz-7) <strong> „Wen hast du verhöhnt und gelästert und gegen wen die  Stimme erhoben? Gegen den Heiligen Israels hast du deine Augen emporgerichtet!“  - Jes. 37,23</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TOURISMUS ZWISCHEN ISRAEL UND MALTA  BOOMT </span></strong>– Während der israelische Tourismus in die Türkei verkümmert,  bereitet sich die Republik Malta darauf vor, einen neuen Direktflug zum  jüdischen Staat einzurichten. Die kleine Mittelmeernation in der Nähe von  Italien hat keine Zeit verloren, sondern macht sich zu Nutze, dass Israelis, die  eigentlich am liebsten in die Türkei geflogen wären, nun nicht mehr dort Urlaub  machen wollen. Das UNO- und EU-Mitglied Malta ist ein Archipel rund 90 Kilometer  südlich von Sizilien und 290 Kilometer nordöstlich von Tunesien. Offizielle  Religion ist der Katholizismus. <em>(INN) <strong> Präsident Anton Tabone sagte  vor kurzem, Malta und Israel pflegten eine warme und freundliche Beziehung, die  Malta offensichtlich Wohlstand bringt. </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">RUND 2,7 MIO. FLUGGÄSTE WERDEN BEN  GURION DIESEN SOMMER PASSIEREN </span></strong>– Die israelische Flughafenbehörde  schätzt, dass im Juli und August circa 2,68 Millionen Passagiere am Ben  Gurion-Flughafen abgefertigt werden - ein Anstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahr.  Mitte August werden täglich über 50.000 Passagiere verteilt auf 300 Flügen  erwartet. Die beliebtesten Reiseziele sind die USA, Deutschland, Frankreich,  Italien und Griechenland. <em>(Ynet)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ARBEITSLOSIGKEIT IN ISRAEL SINKT </span></strong>– Im Mai sanken die Arbeitslosenzahlen wieder, wie das Nationale  Arbeitsamt mitteilte. Mindestens 191.700 Menschen waren Ende Mai arbeitslos  gemeldet; im April waren es 191.800. Im Mai fanden 19.400 Menschen Arbeit, ein  Anstieg von 2,1 % gegenüber dem Vormonat. <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">IRAN LEIDET UNTER AUSBLEIBENDEN  GEWINNEN IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT IN HÖHE VON RUND 14 MILLIARDEN EURO </span></strong>– Die islamische Republik wird definitiv nicht gesegnet durch ihre  Führung, die Israel immer wieder beleidigt und beispielsweise die Auslöschung  des jüdischen Staates fordert. Die Ölexporte des Irans von Februar 2009 bis  Februar 2010 um 24 % abgesackt; die Verluste in der Energiewirtschaft  betrugen rund 14 Milliarden Euro. Die Ölproduktion ist gesunken, hauptsächlich  wegen der international Sanktionen, die es für andere Länder schwierig machen,  in die Erdöl- und Erdgasindustrie im Iran zu investieren. Die Financial Times  berichtete im Mai, dass die Ölproduktion pro Tag um 300.000 Barrel gesunken sei.  Trotz dieses Einbruchs bei den Einnahmen ist der iranische Präsident  Achmadinedschad weiter auf großer Einkaufstour; er will Standorte für  Atomanlagen und kauft hochmoderne Waffen, weswegen sein Regime wenig Geld übrig  hat um die Verluste wegen mangelnder Investitionen in örtliche Energieprojekte  wettzumachen. Der Iran besitzt die zweitgrößten Ölreserven in der Welt und rund  80 % seiner Einnahmen kommen aus dem Ölexport. <em>(Israel Net  Daily)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">METHODISTEN VERWEIGERN PRODUKTE AUS  DEM WESTJORDANLAND </span></strong>– Die Methodistische Kirche von Großbritannien  stimmte vergangene Woche für ein Boykott von israelischen Produkten und  Dienstleistungen aus dem Westjordanland. Der Grund ist ihren Angaben zufolge die  „illegale Besetzung von palästinensischem Land“ durch Israel. Nun wird dieses  Kirchenorgan alle Methodisten im gesamten Königreich ermutigen, es ihnen  gleichzutun. <em>(Jerusalem Post) <strong> „Er duckt sich, er legt sich nieder  wie ein Löwe und wie eine Löwin. Wer will ihn aufstören? Die dich segnen, sind  gesegnet, und die dich verfluchen, sind verflucht!“ - 4. Mo. 24,9</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TAU ARBEITET AN  COMPUTERCHIP-IMPLANTATEN ZUR BEHANDLUNG DES GEHIRNS </span></strong>– Ein Team aus  Wissenschaftlern an der Universität von Tel Aviv arbeitet an einem Projekt, bei  dem ein Mikrochip in das Gehirn implantiert wird, um solche Leiden wie  Depression und Parkinson zu behandeln. Professor Matti Mintz, ein Mitglied der  Forschungseinheit Psychobiologie in der Abteilung für Psychologie, gehört zu  einem europäischen Konsortium, dass Themen wie Neurophysiologie, menschliches  Verhalten und mentale Gesundheit untersucht. <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">Israel starte neuen  Spionagesatelliten – der Iran unter dem Mikroskop </span></strong>– Vor wenigen Tagen  startete Israel den <em>„</em>Ofek 9“-Satelliten für militärische Spionage  erfolgreich. Laut Verteidigungsministerium laufen alle Systeme. Das hebräische  Wort <em>„</em>Ofek“ bedeutet Horizont. Ofek umkreist die Erde aller 90 Minuten  einmal. Es ist der neunte in einer Reihe von Satelliten, die Israel mit einer  großen Erfolgsrate gestartet hat. Das neueste Model mit einer HR-Kamera, die  auch nachts funktioniert, ist das dritte, das im Moment arbeitet. Der Iran liegt  auf seiner Flugbahn und Verteidigungsexperten nutzen den Satelliten um die  iranischen Aktivitäten zu seinem Atomprogramm zu überwachen. Von offizieller  Seite wird in Bezug auf die Details von Ofek viel geheim gehalten; man kommt  nicht an viel Information heran. <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle         Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:08:29 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.198321</link>
			<guid>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.198321</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Achtung: Beta-Chat</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde den neuen Beta-Chat klasse :o)</p><br />
<p>Kein LOG-IN mehr Dadurch bin ich öfter und lieber im Chat</p><br />
<p>Über mehrere Chat-Räume (z.B. Gebets-Raum)</p><br />
<p>und auch Schriftfarben hattet Ihr Euch ja schon Gedanken geemacht ;o)</p><br />
<p>Hoffentlich übersteht dieser Chat die Test-Phase hin zum fixen Bestandteil der Base ;o)</p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Michael)</author>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 21:56:41 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.197815</link>
			<guid>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.197815</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Achtung: Beta-Chat</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WICHTIGE INFO:</strong><br /><strong> Wir haben NEU zum TESTEN von MIXXT den BETA-Chat. </strong><br /><br /> 1.: Menüleiste <a href="/networks/chat/index">CHAT-Beta</a> klicken.<br /> 2.: Chat wird geladen.<br /> 3.: Dann "oben rechts" auf "Chat betreten" drücken.</p><br />
<p><strong>ACHTUNG: </strong>Bis auf weiteres finden im BETA-CHAT die CHAT-Treffen statt.</p><br />
<p><em>Kommentare und Meinungen zum Chat sind unbedingt erwünscht!</em></p><br />
<p><em>Christian</em></p><br />
<p><strong>Link-Hinweis</strong></p><br />
<p><em>LINK: <a href="/networks/chat/index">NEUER  BETA-CHAT</a>! <br /></em></p><br />
<p><em>LINK: <a href="http://holyfirebase.mainchat.de/" target="_blank">Bisheriger  CHAT</a> (bleibt noch aktiv, da der BETA-Chat zum Testen ist)</em></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 17:18:02 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.197374</link>
			<guid>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.197374</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 02.07.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">GERICHTSTERMINE FÜR „SOHN DER  HAMAS“</span></strong> – Der ehemalige Schin Bet-Spion und „Sohn der Hamas“, Mosab  Hassan Yousef, musste diese Woche vor einen Richter in San Diego treten. Es ging  um seine Abschiebung. Yousef ist der erstgeborene Sohn von einem der Gründer der  Terrororganisation Hamas, die jetzt den Gaza-Streifen kontrolliert. Doch seine  Bekehrung zum Christentum und die öffentliche Bekundung seiner Unterstützung für  Israel haben ihn für sein Volk zum Verräter gestempelt. Yousef hätte nun nach  der Veröffentlichung seines Buches „Son of Hamas“ (deutsche Ausgabe „Mosab  Hassan Yousef – Sohn der Hamas“) um sein Leben fürchten müssen, wäre er nach  Judäa und Samaria zurückgeschickt worden. In dem Buch hatte er eingeräumt, zehn  Jahre lang mit Israel zusammengearbeitet zu haben. <em>(Arutz 7)</em>   <strong><em>Bitte betet für Schutz für Yousef. Nachtrag: Damit Mosab Yousef, der für  Israels Geheimdienst gearbeitet hatte, in den USA Asyl bekam, lüftete Israels  Geheimdienstchef Gonen Ben-Itzhak seine eigene Identität um vor dem  amerikanischen Gericht für Yousef aussagen zu können, ohne dessen Aussage er  kein Asyl bekommen hätte. Damit dankte Israel dem Hamas-Sohn. </em></strong><em>(nai-israel.com)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">US-BOTSCHAFTSANGEHÖRIGE SOLLEN FÜR  PALÄSTINENSER GEÖFFNETE STRASSE MEIDEN</span></strong> – Es gibt einen weiteren  Beweis für den Aberwitz des internationalen Drucks auf Israel, das seine  Sicherheitsmaßnahmen gegenüber den Palästinensern abschwächen soll. Diese Woche  wies die US-amerikanische Botschaft in Tel Aviv ihre Mitarbeiter an, eine  Autobahn Jerusalem-Tel Aviv nachts zu meiden. Die A 433 war den Palästinensern  erst kürzlich wieder zugänglich gemacht worden; bis 2002 war sie Schauplatz für  zahlreiche tödliche Angriffe. Damals verbot der israelische Sicherheitsapparat  allen Palästinenser, auf dieser Straße zu fahren. Anfang dieses Jahres spielten  links gerichtete Aktivisten den amerikanischen Druck auf Israel herunter und  forderten die Lebensbedingungen für palästinensische Araber zu erleichtern. Sie  waren mit ihrer Petition vor dem höchsten israelischen Gericht erfolgreich und  so wurde die Straße wieder geöffnet. Israelis, die sie regelmäßig nutzen,  argumentieren, es sei unfair, ihr Leben zu gefährden, nur damit Palästinenser  ein paar Minuten schneller auf der Arbeit oder wieder Zuhause sind. Auch die  Sicherheitsbeamten um Premierminister Benjamin Netanjahu haben ihm verboten, die  A 433 zu benutzen. In den paar Wochen seit der Wiedereröffnung sind bereits  mehrfach Steine auf israelische Autofahrer geworfen worden. <em>(Israel  Today)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TÜRKEI VERWEIGERT ISRAEL NUTZUNG DES  LUFTRAUMES</span></strong> – Die Türkei hat der israelischen Luftwaffe verweigert,  ihren Luftraum zu nutzen - ein weiterer Hinweis auf die größer werdenden  Spannungen zwischen den beiden Ländern. Die Beziehung der Türkei zu Israel, die  traditionell positiv war, verschlechterte sich in den letzten beiden Jahren und  hat sich seit dem Flottillen-Vorfall extrem abgekühlt. Diesen hatte die  türkische Gruppe IHH, die mit Terroristen in Verbindung steht, organisiert.  Ankara hat seinen Botschafter aus Israel abberufen und mitgeteilt, er würde  nicht nach Israel zurückkehren, es sei denn Israel entschuldige sich für den  Übergriff, gebe die konfiszierten Schiffe zurück, stimme einer internationalen  Untersuchung des Übergriffs zu und zahle den Opferfamilien Abfindungen. Tatsache  ist aber, dass die israelische Marine die Flottille gewarnt hatte, dass die  Küstenregion von Gaza für die Seeschifffahrt gesperrt ist. Außerdem hatten die  Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) bei der Durchsuchung des Schiffs Mavi  Marmara ein Waffenlager gefunden. Mit den darin befindlichen Waffen waren die  israelischen Soldaten angegriffen worden. Die Anführer der Flottille hatten  selbst vor Antritt ihrer Operation zugegeben, dass sie die Anwendung von Gewalt  planten. Türkische Anhänger der Flottille wollten das israelische Embargo  gegenüber dem von der Hamas kontrollierten Gaza-Streifen auf dem Seeweg  durchbrechen; vor kurzem hissten sie sogar mit Dankesbekundung eine Naziflagge.  Die Türkei war kein Verbündeter des Naziregimes, hielt allerdings bedeutende  Handelsbeziehungen aufrecht, welche es Nazideutschland ermöglichte, wichtige  Rohstoffe zu importieren. <em>(INN) <strong> „Meine Liebe feindeten sie mich an.  Ich aber bin stets im Gebet.“ - Psalm 109,4 </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TERRORISTEN GREIFEN WIEDER  UNO-FERIENLAGER IN GAZA AN </span></strong>– Erst im Mai hatten maskierte Terroristen  in einem von der UNO gesponsertes Lager Feuer gelegt – und zwar wenige Stunden  vor seiner Eröffnung. Diesen Montag griff eine Gruppe von 25 bewaffneten,  maskierten Männern ein weiteres von der UNO finanziertes Sommerlager an. Diese  Lager werden vom UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für  Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) betrieben. Zeugen berichteten, die  Terroristen hätten die Wachmänner gefesselt, bevor sie die Brände legten. Von  offizieller Seite hieß es, dass am Montag angegriffene Kinderferienlager würde  sofort wieder aufgebaut; die Sommerspiele der Organisation, die 1.200 Camps für  über 250.000 Kinder aus Gaza veranstaltet, würden dennoch weitergehen.<em> </em><em><span lang="en-gb" xml:lang="en-gb">(CNN)</span></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">FURCHT VOR BOMBENANSCHLÄGEN DER  HISB-ALLAH IN DEN USA </span></strong>– Eine Abgeordnete der Republikaner im  US-Kongress hat gewarnt, dass Hisb-Allah-Terroristen, die mit Drogenkartellen in  Mexiko in Verbindung stehen, dabei sein könnten, Bombenanschläge wie die in  Israel auf Beamte an der US-Grenze zu planen. Sue Myrick aus North Carolina  setzt sich für die Bildung einer Arbeitsgruppe ein. Diese solle amerikanischen  und mexikanischen Beamten Wissen vermitteln über Aufenthaltsorte der Hisb-Allah,  ihre Aktivitäten sowie Verbindungen zu Banden und Drogenkartellen. Myrick warnte  außerdem, die USA müsse möglicherweise damit rechnen, dass Terroristen Tunnels  bauen würden – ähnlich denen, die die Hisb-Allah im Zweiten Libanonkrieg 2006  gegen Israel benutzte. Das Gelände zwischen Amerika und Mexiko sei ähnlich wie  das zwischen Israel und seinem Nachbarland. Sie schrieb: „Die Hisb-Allah ist  extrem geschickt beim Bau von Tunneln. Israel hat immer wieder Tunnel entdeckt,  die die Hisb-Allah in Richtung Israel aushob; manche davon waren groß genug,  dass Lkws sie passieren konnten.“ Von Seiten des Geheimdienstes hieß es, dass  Drogenkartelle sich der Erfahrung der Hisb-Allah bedienen, um beim Ausheben von  Tunneln „professioneller“ vorgehen zu können. <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">850 ORTHODOXE RABBIS GEGEN OBAMAS  KANDIDATIN </span></strong>– Die Vereinigung der Rabbiner in Amerika, die 850  orthodoxe Rabbiner vertritt, hat die von Obama vorgeschlagene Kandidatin für den  Obersten Gerichtshof, Elena Kagan, scharf kritisiert. Rabbi Jehuda Levin gab  eine Erklärung ab, in der die Position seiner Gruppe deutlich wurde: „Frau Kagan  ist weder dafür geeignet am Obersten Gerichtshof noch an irgendeinem anderen  Gericht zu dienen. Schaut man sich die berufliche Geschichte von Frau Kagan an –  bei Themen wie Abtreibung auf Wunsch bzw. bis zur Geburt, ihre radikale Agenda  in Bezug auf Homosexuelle, ihre Einstellung gegen die biblische Institution der  Familie – so wird deutlich, dass sie als feuerspeiende Radikale agieren wird,  die das rapide Abrutschen der bereits steil absackenden moralischen Werte der  Gesellschaft in Richtung Sodom und Gomorra nur noch beschleunigen wird.“ Levin  sagte seine Kollegen und Hunderttausende von orthodoxen Juden seien bestützt  über die Kandidatin Obamas. <em>(INN)  <strong>„Dies aber wisse, dass in den  letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden  selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern  ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder,  unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen,  aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der  Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich  weg!“ - <span style="color:#000000;">2. Timotheus 3,1-5</span></strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NACHAHMERPRÄPARATE  BEWILLIGT</span></strong>– Der israelische Pharmaziekonzern Teva Pharmaceuticals hat  diese Woche zwei Erfolge zu verzeichnen. Die US-amerikanische Bundesbehörde zur  Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln (FDA) stimmte dem Verkauf von  Arimidex in den USA zu. Es ist ein Generikum (Nachahmerprodukt) von AstraZenca,  das bei Brustkrebs nach der Menopause eingesetzt wird. Die FDA bewilligt auch  den Vertrieb von Venlafaxine HC1 ER. Diese Kapseln von Teva Pharmaceuticals sind  ein Generikum für das Markenproduktes Effexor XR. Mit dem Antidepressivum  Effexor werden Angstzustände, Panikattacken und Depression behandelt. <em><span lang="en-gb" xml:lang="en-gb">(INN)</span></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NEUER HIT FÜR PALÄSTINENSISCHE  KINDER </span></strong>– Ein arabischer Kinderchor hat über YouTube weltweit Zuchauer  gefunden. In dem Lied heißt es: „Wenn wir als Märtyrer sterben, kommen wir in  den Himmel.“ Laut dem Terrorüberprüfungsprojekt (IPT) ist das Lied auf  arabischen Internetseiten, aber auch weltweit ein Hit. Der Chor entwickelt sich  nun rasch zum Publikumsliebling bei Arabern. Die Journalistin Fawzia Nasir  al-Naeem schrieb, die Paradiesvögel seien einer der bekanntesten Kinderchöre in  der arabischen Welt. Er erfreue sich sogar noch in Kanada und Großbritannien  große Beliebtheit. Sie fügte hinzu, der Chor stehe für eine neue Welle der  massenhaften ideologischen Beeinflussung von Jugendlichen durch den  islamistischen Dschihad, da er kinderfreundlich sei. <em>(Haaretz)  <strong>Bitte  betet für diese und andere Kinder in islamistischen Gesellschaften, die darauf  getrimmt werden, unschuldige Menschen zu entstellen und zu ermorden, weil es  Teil ihrer Religion ist. Bitte betet, dass Gott diese Kinder auf übernatürliche  Weise in Träumen und Visionen heimsucht, damit sie von solch einem tragischen  Lebensweg weggeführt werden.</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle        Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:49:52 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.196269</link>
			<guid>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.196269</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 25.06.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">GERECHTE HEIDEN AUS MINSK ERHALTEN  HÖCHSTE ISRAELISCHE EHRE </span></strong>– Der israelische Präsident Schimon Peres  sprach neun „Gerechten Heiden“ der weißrussischen Stadt Minsk am 21. Juni im  Namen des israelischen Volkes seinen Dank aus. Diese Ehrung ist die höchste, die  Israel an Menschen verleiht, die im Holocaust Mut bewiesen, um Juden das Leben  zu retten. Der Präsident war besonders berührt vom Schicksal der  Holocaust-Überlebenden Rachel Schmailovic (geb. Davidsons), die ihre Erlebnisse  und die ihrer Familie schilderte, während ihrer Retterin Anna Trofimova neben  ihr saß. Frau Trofimova und ihre Eltern ließen Familienmitglieder der Davidsons  ein ganzes Jahr lang bei sich zu Hause wohnen. Peres umarmte Frau Trofimova  herzlich und sagte, er danke ihr im Namen des jüdischen Volkes. Als „Gerechte  Person“ habe sie vielen jüdische Menschen das Leben gerettet. „Sie haben  bewiesen, dass man unabhängig von den Umständen, selbst unter den Krallen der  Nazi-Monster, noch Menschlichkeit und Anstand bewahren kann.“ <em>(Arutz-7)   <strong>„Die Heiligen sollen fröhlich sein und preisen und rühmen auf ihren Lagern.“  - Psalm 149,5 </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">STADT AUS BIBLISCHEN ZEITEN ENTDECKT </span></strong>– Ägypten meldet, eine uralte Stadt sei entdeckt worden, die ca.  3.500 Jahre alt ist. Österreichische Archäologen fanden mit Hilfe von  Radarbildern die Fundamente der Stadt, die sich im nun dicht besiedelten  Nildelta befand. Man geht davon aus, dass es sich um die Stadt Avaris, das heißt  die Sommerhauptstadt ausländischer Besatzer, handelt. Diese hatten Ägypten von  Mitte des 17. Jahrhunderts vor Christus an für rund ein Jahrhundert beherrscht.  Damals war das Volk Israel gerade nach Ägypten gekommen; später „kam ein neuer  König auf in Ägypten, der wusste nichts von Josef“ (2. Mo. 1,8), dann wurde das  Volk versklavt und am Ende gab es den wundersamen Auszug. <em>(INN) </em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">OBAMA BITTET UM MEHR GELDER FÜR  HAMAS </span></strong>– Präsident Obama hat den US-Kongress um ein neues Darlehen in  Höhe von umgerechnet 40 Milliarden Euro gebeten. Unterdessen kündigte er an, er  wolle der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und den Hamas-Terroristen im  Gaza-Streifen etwa 350 Millionen Euro geben und zwar, ohne Bedingungen zu  stellen oder den Einsatz des Geldes zu überwachen. Dieser Betrag kommt zu den  rund 750 Millionen Euro hinzu, die Amerika Gaza und der PA ohnehin schon im März  2009 versprochen hatte. Dabei werden dem israelischen Soldaten Gilad Schalit,  der seit genau vier Jahren in Gaza festgehalten wird, nicht einmal die  grundlegendsten Menschenrechte gestattet, selbst ein Besuch durch das Rote Kreuz  nicht, während Hamas-Terroristen, die in Gaza die Kontrolle haben, Israel weiter  angreifen. Warum sollten die Steuerzahler in Amerika für einen solchen  Schwachsinn zur Kasse gebeten werden? Diese Mittel kommen zu den Milliarden  hinzu, die die US-Steuerzahler bereits an die PA gezahlt haben – wovon man  nichts oder wenig sieht. „Humanitäre Hilfe“, die dafür eingesetzt wird, das  tägliche Leben zu verbessern und zu Selbstständigkeit ermutigt ist in Ordnung.  Werden solche Gelder jedoch für Waffen und zum Bau von Schmuggler-Tunneln  verwendet wird, ist das nicht zu rechtfertigen. Wenn man die Verwendung der  Mittel nicht verfolgen kann, werden sie nur dazu missbraucht, das terroristische  Reich der Hamas weiter auszubauen. Für amerikanische Arbeiter, die verzweifelt  beim Arbeitsamt anstehen bis ihnen die Füße wehtun, denen die  Zwangsvollstreckung droht und die nicht genug Geld für ihre Familien haben,  könnte sich die Frage stellen, wieso die Hamas solche Geschenke verdient.  <em>(Israel National News) <strong> Ob man Fan von Obama ist oder nicht, sollte  man wissen, dass das Gesetz HB 1388 vergangenes Jahr hinter dem Rücken der  Amerikaner beschlossen wurde. Diese Nachrichten wurden nicht verlesen, sondern  liefen nur über den Ticker im untern Bildrand bei CNN. Obama finanziert die  Einwanderung von Hamas-Flüchtlingen in die USA mit rund 18 Millionen Euro an  Steuergeldern. Auf direkte Anordnung des Präsidenten wurden umgerechnet rund 18  Mio. Euro als „Einwanderungshilfe“ für palästinensische Flüchtlinge und „Opfer  des Konfliktes“ in Gaza bewilligt. Die „Entscheidung des Präsidenten“, durch  welche hunderttausende von Palästinensern, die Beziehungen zur Hamas haben, in  die USA umsiedeln können, wurde unterschrieben und im ist im  Bundesgesetzregister eingetragen. Wenigen im Regierungsviertel und in den Medien  fiel auf, dass durch diese Anordnung, Menschen, die ihre Unterstützung für die  Islamistische Widerstandsbewegung (Hamas) in den Parlamentswahlen im Januar 2006  zeigten, nun einen Freibrief für Unterbringung und finanzielle Unterstützung in  den USA anfordern können. Immer noch lässt Obama Tausende von palästinensischen  Flüchtlingen nach Amerika kommen – auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler.  Diese wichtigen Themen gehen unter, wenn nur von der Rettung von Banken und  Stimulationspaketen für die Wirtschaft berichtet wird. Mehr dazu auf den  englischen Seiten: </strong></em><a href="http://www.thefederalregister.com/d.p/2009-02-04-E9-2488">http://www.thefederalregister.com/d.p/2009-02-04-E9-2488</a></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TERRORIST ÜBERFÄHRT ZWEI  GRENZPOLIZISTEN</span></strong> – In Jerusalem ereignete sich am 11.6. ein Wunder,  als ein Terrorist versuchte, zwei Grenzpolizisten in einer Gegend nahe der Alten  Stadtmauer zu überfahren. Weitere Angehörige der Grenzpolizei, die vor Ort  waren, schossen auf den Fahrer, der beim Fluchtversuch verletzt wurde. Die  Polizisten wurden leicht verletzt und wurden noch vor Ort medizinisch  versorgt.<em> (Arutz-7) </em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">IRAN WILL NEUE ATOMANLAGEN  BAUEN</span></strong> – Der Hauptverantwortliche für das iranische Atomprogramm hat  als trotzige Reaktion auf die Verhängung neuer strengerer Sanktionen durch die  UNO mitgeteilt, sein Land würde im März nächsten Jahres mit dem Bau einer neuen  Urananreicherungsanlage beginnen. Die iranische Regierung hat Plänen für zehn  neue Anreicherungsanlagen zugestimmt, in denen Urangas in Brennstoff für  Atomkraftwerke umgewandelt werden kann. Der UNO-Sicherheitsrat hatte zum 4. Mal  Sanktionen verabschiedet, um die Aktivitäten des Iran in der Nuklearindustrie  einzuschränken. Der iranische Präsident Achmadinedschad sagte, der  US-amerikanische Präsident Obama habe einen „großen Fehler“ begangen bei seinem  Versuch, den Iran wegen seines Atomprogramms zu bestrafen. Achmadinedschad sagte  während seines Besuchs in China, die neueste UNO-Resolution sei „ein wertloses  Stück Papier“. <em>(Jerusalem Post)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">OBAMA WILL SANKTIONEN  LINDERN</span></strong> – Die Regierung Obama übt Druck auf führende Politiker im  Kongress aus, damit sie die jüngsten, kraftlosen Gesetze mit Blick auf den  iranischen Energiesektor mildern. Man sorge sich, dass die UNO-Sanktionen die  Beziehungen zu Europa, Russland und China negativ beeinflussen könnten. Es wird  an neuen Gesetzentwürfen gearbeitet, mit den Firmen bestraft werden sollen, die  Petroleumprodukte an den Iran verkaufen oder der Ölindustrie des Landes helfen.  <em>(Jerusalem Post)  <strong>Trotz Obamas Unterstützung für den jüdischen  Staate, spricht er kaum oder gar nicht über die Sicherheit Israels, während  seine Regierung immer darauf aus ist, die ohnehin schon schwachen Sanktionen  noch mehr zu verwässern. „Die Schläge des Freundes meinen es gut; aber die Küsse  des Hassers sind trügerisch.“ - <span style="color:#000000;">Sprüche 27,6 </span></strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">SANKTIONEN GEGEN DEN IRAN WERDEN  NICHT</span></strong> <strong><span style="color:#800000;">FUNKTIONIEREN</span></strong> – Im  Weißen Haus glaubt niemand, dass die neuen Sanktionen gegenüber iranischen  Firmen, die vom Militär geführt werden, an sich schon etwas bewirken werden, um  Unternehmen und Finanzinstitute in Teheran dazu zu zwingen, ihre 20 Jahre alten  Bestrebungen auf dem Atomsektor einzufrieren. Die Sanktionen werden höchstens zu  einer Verzögerung führen. <em>(New York Times)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">DEMONSTRATIONEN IM IRAN</span></strong> –  Iranische Sicherheitskräfte haben am 12.6. 21 Personen bei einer Demonstration  in Teheran festgenommen. Sie fand am 1. Jahrestag der Demos nach den Wahlen in  2009 statt. Hunderte von Studenten marschierten durch Teheran, um die  Legitimität des Regimes zu hinterfragen. Einem Bericht zufolge wurden Personen  von der Basiji-Miliz verprügelt, als sie Fotos von den Protesten machen wollten.  <em>(Ynet)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ÄGYPTEN STOPPT HILFE FÜR  GAZA</span></strong> - Ägypten hat Hunderte von Aktivisten mit palästinensischen  Flaggen und Lkws mit humanitären Hilfsgütern am vorletzten Samstag daran  gehindert, in den Gaza-Streifen einzureisen. Unterdessen hat die Hamas  mitgeteilt, es würde dem Roten Kreuz nicht gestatten, den IVK-Soldaten Gilad  Schalit zu besuchen. <em>(Ynet)</em> </p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">OPTISCHER RADAR KÖNNTE BLINDEN DAS  AUGENLICHT WIEDERBRINGEN</span></strong> – Studenten an der Ben Gurion-Universität in  Israel haben ein optisches Radarasystem entwickelt, dass blinden Menschen helfen  soll, Objekte zu umgehen. Die Maschine vereint zwei Systeme. Sie besteht aus  einer Art Brille mit zwei Videokameras und einer suchenden Lichtquelle sowie  einem Prozessor, der derzeit so groß ist wie ein Laptop. Das System macht  Gegenstände ausfindig, indem es die Tiefe seiner Umgebung auslotet, die aus zwei  verschiedenen Winkeln berechnet wird. Ein Warnton erklingt, wenn ein Gegenstand  gefunden wird. Dieses Radargerät ist sehr benutzerfreundlich und macht es  blinden Menschen möglich, beide Hände frei zu haben. <em>(The Engineer)</em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle       Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:03:50 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.193491</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 18.06.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">GETÖTETER OFFIZIER WOLLTE  HEIRATEN</span></strong> – Unter den drei Polizisten, die am Montag von  palästinensischen Terroristen in einem Hinterhalt südlich von Hebron ermordet  wurden, war Jehoschua Sofer, 39. Anna Dahan, die Frau des Polizisten Joab Dahan,  die bei dem Anschlag verletzt wurde, sagte Sofer sei ein wunderbarer Mensch  gewesen, der anderen gerne half. Er wollte in zwei Monaten heiraten und hatte  sich schon so darauf gefreut. Anstatt seiner Hochzeit findet nun seine  Beerdigung statt. <em>(Arutz-7) <strong> „Wenn die Gerechten schreien, so hört  der HERR und errettet sie aus all ihrer Not.“ - Psalm 34,18</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ENDE DER GAZA-BLOCKADE? GEWÄHREN SIE  SCHALIT SEINE RECHTE</span></strong> – Vor wenigen Tagen sagte Außenminister Avigdor  Lieberman, wenn die Hamas die Blockade von Gaza wirklich beenden wollte, ginge  das sehr leicht. Sie bräuchte dem Roten Kreuz nur zu gestatten, den entführten  IVK-Soldaten Gilad Schalit zu besuchen. Besuche von Schalit, wie dies das  internationale Recht vorschreibt, sei die „Minimalforderung für eine Beendigung  der Blockade“. Lieberman erklärte: „So lange diese Bedingung nicht erfüllt ist,  gibt es keinen Grund, die Situation zu ändern.“ In der Vorwoche hatte der  Mehrheitsführer des US-Repräsentantenhauses Steny Hoyer ein Statement abgegeben,  in dem er die Welt daran erinnerte, dass die Blockade des Gaza-Streifens durch  Israel schnell beendet werden könnte, wenn die Hamas ein paar simple,  vernünftige Schritte ginge. „Die Hamas könnte ein Ende der Blockade jederzeit  haben, wenn sie einfach das Existenzrecht Israels anerkennen, der Gewalt absagen  und Gilad Schalit freilassen würde“, so Hoyer. Schalit war 2006 entführt worden  und wird seither isoliert von der Hamas festgehalten. Die Terrorgruppe fordert  im Gegenzug für die Freilassung von Schalit die Entlassung von über eintausend  Terroristen, darunter Massenmörder, die in Israel im Gefängnis sitzen. Israel  richtete die Blockade von Gaza nach der Entführung und der Machtergreifung durch  die Hamas ein. Ägypten hatte seine Grenze geschlossen, als die Hamas 2007 die  Kontrolle an sich riss. <em>(INN, Israel Today) – Inzwischen gab die israelische  Regierung dem internationalen Druck nach und billigte am 17.6. die Lockerung der  Blockade. So soll eine größere Auswahl an Hilfsgütern zu den Palästinensern in  dem Küstenstreifen gebracht werden. (Spiegel Online)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ISRAEL UND USA VEREINBAREN  ÜBERPRÜFUNG DES</span></strong> <strong><span style="color:#800000;">FLOTILLEN-VORFALLS</span></strong> – Israel und die USA kamen  am 10.6. überein, welchen Charakter die israelische Untersuchungskommission  haben soll, die die Erstürmung der Flottille nach Gaza untersuchen wird. An der  Spitze des Komitees wird ein ehemaliger Vorsitzender des höchsten israelischen  Gerichtshofes stehen. Dazu kommen Juroren, die sich mit internationalem Recht  auskennen, sowie zwei Beobachter: ein Amerikaner und ein Europäer. Untersucht  wird, ob die Blockade Gazas internationalem Recht entspricht, ob die Erstürmung  der Flottille in internationalen Gewässern und der Einsatz von Gewalt durch  israelische Soldaten legal waren. <em>(Haaretz) <strong> „Jubeln und freuen  sollen sich, die mir gönnen, dass ich Recht behalte.“ - <span style="color:#000000;">Psalm 35,27</span></strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">FEUER BEI JERUSALEM - ARABISCHE  TERRORISTEN UNTER VERDACHT </span></strong>- Feuerwehrleute haben mitgeteilt, dass  das Gelände es schwierig macht, das Feuer zu löschen, das vor Jerusalem  ausgebrochen ist. Die Polizei zog in Erwägung, die Autobahn 1 vor den Toren der  Stadt wegen starker Rauchentwicklung zu schließen. Augenzeugen berichteten, dass  das Feuer gleichzeitig an verschiedenen Stellen ausbrach, wodurch sich der  Verdacht erhärtete, dass es Brandstiftung von Terroristen war. <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ENTFERNEN VON CHECKPOINTS FÜHRT ZU  TERRORISMUS</span></strong> - Zwei Terroranschläge Anfang dieser Woche haben dazu  geführt, dass sich viele Israelis gegen die Regierung geäußert haben, weil sie  Kontrollpunkte an der Grenze zum Gaza-Streifen entfernt hatte. Man geht in  beiden Fällen davon aus, dass die Terroristen dort ungehindert eingereist waren,  wo bis vor kurzem noch Checkpoints waren. Die Knesset-Lobby „Das Land Israel“  ließ dazu verlauten: „Unsere Lobby hatte davor gewarnt, die Einschränkungen für  die Palästinenser zu lockern, weil dies zu mehr Terroranschlägen führen würde.  Wir werden eine Debatte in der Knesset fordern, bei der entschieden wird, Leben  und Sicherheit der israelischen Bürger zu schützen und über die Forderungen der  palästinensischen Bürger zu stellen, die ihre Lebensqualität verbessern wollen.“  <em>(INN) <strong> Vor drei Wochen hatten die Israelischen Verteidigungskräfte  (IVK) größere Straßenblockaden da entfernt, wo nun ein Terroranschlag am Montag  dieser Woche stattfand. Am 23. Mai hatten sich Generalmajor Avi Mizrahi, der  oberste Befehlshaber, und Brigadegeneral Joab Mordechai, der Chef der zivilen  Administration, mit dem PA-Sicherheitsapparat getroffen und eine Reihe von  Gesten des guten Willens angekündigt - eine davon war die Entfernung dieses  Checkpoints. Bitte betet gegen solche Gesten des guten Willens, die nur das  Leben von unschuldigen Israelis gefährden. </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">UPDATE ZU GEWALTBEREITSCHAFT DER  BETREIBER DER MAVI MARMARA </span></strong>– Informationen auf sichergestellten  Laptops von der Gaza-Flottille beweisen, dass die Gewalt, mit der man an Bord  des Schiffes gegen die Israelischen Verteidigungskräfte vorging, geplant war.  Man hatte sich vorbereitet und die Gewalttaten wurden von einem harten Kern von  40 gewaltbereiten Personen ausgeführt, die sich allein zu diesem Zweck auf dem  Schiff befanden. Die 40 IHH-Männer gingen in Istanbul ohne  Sicherheitsüberprüfung an Bord. Ihr Befehlshaber war der IHH-Anführer Bulent  Yildirim, der sie anwies, mit Gewalt vorzugehen. In Vorbereitung auf die  Konfrontation mit der IVK brachten sie Ausrüstungsgegenstände an Bord, wie zum  Beispiel Gasmasken, Holzschläger, Schleudern, Metallschienen und Material, mit  dem sich provisorische Waffen herstellen ließen, beispielsweise Trennscheiben  aus Metall zum Durchtrennen von Eisenstangen und Ketten. <em>(Daily  Alert)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">SPRECHER DES US-SENATS: TÜRKISCHE  IHH AUF TERRORLISTE </span></strong>– Senator Harry Reid, Demokrat im US-Senat aus  Nevada und Mehrheitsführer sowie Senator Mitch McConnell, Republikaner aus  Kentucky und Minderheitsführer, versendeten letzte Woche ein Rundschreiben, in  dem sie US-Präsident Obama drängten, die türkische humanitäre Hilfsorganisation  IHH zu überprüfen, die in den Gaza-Flotillen-Vorfall involviert war.  „Israelische Truppen waren in der Lage, fünf der sechs Schiffe, die die Blockade  durchbrechen wollten, umzuleiten“, hieß es in dem Brief. „Jedoch bewiesen  Videoaufnahmen, dass das israelische Kommando, welches auf dem 6. Schiff ankam,  das sich im Besitz der IHH befindet, brutal angegriffen wurde - mit  Eisenstangen, Messern und Glasscherben. Wir empfehlen, dass Ihre Regierung in  Erwägung zieht, die IHH auf die Liste der ausländischen Terrororganisationen zu  setzen - nach der Überprüfung durch die Geheimdienste, das Außenministerium und  das Finanzministerium.“ <em>(JTA)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">US-JUDEN SOLLTEN OBAMA KRITISIEREN </span></strong>- Etwa 65 % der Juden in Israel glauben, dass Juden in den USA  die Politik von Präsident Obama gegenüber Israel kritisch betrachten sollten.  Etwas 46 % meinen, es sei möglich, dass US-Juden doppelte Loyalität vorgeworfen  werden könnte und sie sich deshalb scheuen, die Regierung Obama zu kritisieren.  Die Prozentsätze sind Ergebnisse der alljährlichen Befragung der israelischen  Öffentlichkeit in Bezug auf ihre Einschätzung der Juden in der Diaspora.  <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NÄCHSTER HISB-ALLAH-KRIEG WEGEN  ERDGAS? </span></strong>– Die Terrororganisation Hisb-Allah beansprucht riesengroße  Erdöl- und -gasvorkommen, die Israel an seiner Küste im Nordosten entdeckt hat.  Die Hisb-Allah warnte, sie würde nicht zulassen, dass Israel sich seine im Meer  gelegenen Ölvorkommen zunutze macht, mit denen der jüdische Staat seinen  gesamten Energiebedarf abdecken könnte. Die israelische Regierung bezeichnete  diese Ansprüche als haltlos; alle Vorkommen befänden sich vor der israelischen  und nicht vor der libanesischen Küste. Amir Cohen-Dor, Experte für maritimes  Recht sagte, die Gasfelder in Dalit und Tamar befänden sich innerhalb der  wirtschaftlichen Anschlusszone Israels und laut UNO-Richtlinien kann Israel sie  sich zunutze machen. <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ÄGYPTER VERLIEREN  STAATSBÜRGERSCHAFT</span></strong> – Der oberster ägyptische Gerichtshof will an  einem Entwurf festzuhalten, demzufolge das ägyptische Innenministerium Männern,  die eine israelische Frau heiraten, die Staatsbürgerschaft aberkennen soll. Die  Regierung hat noch keine Zahlen bekannt gegeben, wie viele Ägypter mit  israelischen Frauen verheiratete sind; Schätzungen zufolge sind es aber rund  30.000. <em>(Jerusalem Post)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">MAGERSÜCHTIGE MODELS ADE </span></strong>– Das Regierungskomitee für rechtliche Angelegenheiten stimmte diese  Woche für einen Gesetzentwurf, mit dem Werbeagenturen verboten wird,  untergewichtige weibliche Models einzustellen oder zu zeigen. In dem Entwurf  heißt es: „In den letzten Jahren kommen Essstörungen, einschließlich Anorexie,  immer häufiger in der israelischen Gesellschaft vor, besonders bei jungen  Mädchen. Studien belegen, dass einer der Gründe für die Essstörungen der  Einfluss der Medien und der Werbeindustrie ist, die besonders dünne Frauen als  Vorbilder benutzen und damit die Vorstellungen der Teenager beeinflussen.“  <em>(Israel Today) <strong> Bitte betet, dass dieser wichtige Entwurf Gesetz und  damit im israelischen Rechtssystem verankert wird. </strong></em></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle      Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:21:05 +0200</pubDate>
			<link>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.189796</link>
			<guid>http://www.holyfirebase.de/networks/forum/loadpost.189796</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gebetsbrief vom 11.06.2010</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ISRAELISCHE U-BOOTE AUF DEM WEG ZUM  PERSISCHEN GOLF </span></strong>– Israel hat Berichten zufolge auf Dauer U-Boote in  den Persischen Golf entsandt, um ein Auge auf den Iran zu werfen. Die drei in  Deutschland gebauten U-Boote führen Waffen mit atomaren Sprengköpfen an Bord.  Die Reichweite der Waffen an Bord der U-Boote beträgt 1.500 km. Das ist weit  genug, um Ziele im Iran zu erreichen. Mindestens eins der U-Boote wird bis auf  Weiteres in der Region bleiben. Entsandt wurden die Boote, weil vor kurzem im  Iran produzierte ballistische Waffen von Syrien an die Hisb-Allah-Terroristen im  Libanon geliefert worden waren und weil Damaskus sich damit einverstanden  erklärt hatte, dass die Hisb-Allah eine ständige Präsenz in Syrien hat. Die  Waffen können Luftstützpunkte und andere wichtige Standorte weit im Inneren  Israels, wie Tel Aviv und weiter südlich, erreichen. Verteidigungsminister Ehud  Barak zeigte vor kurzem bei seinem Besuch im Weißen Haus dem US-amerikanischen  Präsidenten Barack Obama Satellitenbilder von der Lieferung der Waffen. Die  <em>London Times</em> berichtete, es gäbe Bilder von einem Hisb-Allah-Stützpunkt  auf syrischem Boden, auf dem sich ein Waffendepot befindet; die Waffen seien  durch die Hisb-Allah Lkw-Flotte an den Libanon geliefert werden. <em>(Arutz  7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">PRO-ISRAELISCHE DEMONSTRATIONEN  WELTWEIT </span></strong>– Juden und Freunde Israels versammelten sich am Sonntag,  den 6. Juni, weltweit, um ihrer Unterstützung für den jüdischen Staat Ausdruck  zu verleihen. Demonstrationen gab es in Deutschland und Belgien. Auch für Miami  Beach und Los Angeles waren Veranstaltungen geplant. Rund 600 Menschen  versammelten sich am 9. Juni vor der israelischen Botschaft in New York. Auch  sie demonstrierten für Israel und gegen die Kritik am jüdischen Staat für das  Abfangen eines türkischen Schiffes, das versucht hatte, die Seeblockade gegen  Gaza zu durchbrechen. Auf Plakaten stand „Israel hat die Pflicht, seine Bürger  vor Terror zu schützen“ und „Friedensaktivisten benutzen weder Messer noch  Stöcke“. Weitere Demonstrationen fanden in Brüssel und Hamburg statt.  <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">TÜRKEI STOPPT ALLE STAATLICHEN  ENERGIE- UND WASSERPROJEKTE MIT ISRAEL </span></strong>– Der türkische Minister für  Energie und natürliche Ressourcen Taner Yildiz hat diese Woche angekündigt, es  würde keine Energie- und Wasserprojekte mit Israel mehr geben. Yildiz sagte  gegenüber Journalisten in Istanbul, dass die Türkei - nach dem Vorfall mit dem  nach Gaza fahrenden Schiff Anfang letzter Woche - nicht mehr die Absicht hätte,  den Planungsprozess für den Transport von Wasser und Erdgas nach Israel zu  beginnen. <em>(Haaretz)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NETANJAHU BEGRÜSST SANKTIONEN GEGEN  IRAN </span></strong>– Premierminister Netanjahu sagte, es sei gut, dass der  UNO-Sicherheitsrat dem Iran wegen dessen Atomprogramm zum 4. Mal Sanktionen  auferlegt hat. Er hoffe allerdings, dass die Länder weitere wirtschaftliche und  diplomatische Maßnahmen ergreifen, die auch den iranischen Energiesektor  berühren. Israel und die USA hatten am 9. Juni begrüßt, dass die UNO für die  neuen Sanktionen gestimmt hatte. Sofort erwiderte der Iran trotzig, er wolle  sein Atomprogramm fortführen. „Die Resolution des UNO-Sicherheitsrates vom  heutigen Tag ist ein positiver Schritt“, so Netanjahu. „Die Resolution macht dem  Iran klar, dass die führenden Weltmächte gegen sein Atomprogramm sind.“  <em>(Haaretz) </em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">LIBANESEN DROHEN MIT MASSENAUFMARSCH  AN ISRAELISCHER GRENZE </span></strong>– Die „Gaza-Flottille“ habe weltweit die  Gemüter gegen Israel aufgewiegelt, so die Anführer der Fatah im Libanon, und  deshalb sei die Zeit reif für ein massenhaftes Auftauchen von Zivilisten an der  nördlichen Grenze von Israel. Mounir Al-Makdah, ein führendes Fatah-Mitglied im  Libanon sagte, man schmiede entsprechende Pläne. „Was kann Israel dann machen?“,  fragte er. „Wird es die gesamte palästinensische Nation töten? Selbst, wenn es  alle Teilnehmer des Marsches tötet, blieben dennoch mehr Palästinenser übrig als  es Juden auf der ganzen Welt gibt.“ Al-Makdah sagte, es würden Einladungen zur  Teilnahme am Marsch an Tausende von „Palästinensern“ auf der ganzen Welt  verschickt. <em>(Arutz-7) <strong> „Wenn sich ein Heer gegen mich lagert, so  fürchtet sich mein Herz nicht; wenn sich auch Krieg gegen mich erhebt, trotzdem  bin ich vertrauensvoll.“ - Psalm 27,3</strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">BLAIR AUF SEITEN ISRAELS BEI  GAZA-INSPEKTIONEN </span></strong>– Nahost-Vermittler Tony Blair sagte gegenüber  einem israelischen TV-Sender, Israel habe das Recht zu überprüfen, was in Gaza  geschieht. Blair, der das Quartett im Nahen Osten repräsentiert, hatte sich am  8. Juni in Jerusalem mit Premierminister Netanjahu und Verteidigungsminister  Ehud Barak getroffen. Sie hatten über die Konsequenzen des Vorfalls von letzter  Woche gesprochen, als Israel eine Flottille auf dem Weg nach Gaza abgefangen  hatte. Dabei waren neun Passagiere getötet worden. „Es gibt ohne Frage Raketen,  die aus Gaza abgefeuert werden und es gibt Menschen in Gaza, die unschuldige  Israelis töten wollen“, so Blair am Dienstagabend. „Wenn es um die Sicherheit  geht, bin ich 100 Prozent auf Seiten Israels. Israel hat ein Recht zu  überprüfen, was in Gaza stattfindet.“ <em>(JTA)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ISRAELIS SEHEN TÜRKEI ALS FEIND </span></strong>– Rund 78 % der jüdischen Israelis betrachten die Türkei mittlerweile  als feindliches Land. Dies geht aus einer am 10. Juni veröffentlichten Umfrage  hervor. Nur 13 % sind für eine internationale Untersuchung der Geschehnisse  um die Flottille; 71 % sind für eine Untersuchung auf Landesebene. Etwa  91 % waren der Meinung, Israel müsse Flottillen abfangen, die die Blockade  Gazas durchbrechen wollen. <em>(AFP)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">OBAMAS ANSEHEN </span></strong>– In  arabischen Ländern ist das Ansehen von US-Präsident Obama 2010 gesunken, obwohl  er der arabischen Welt Angebote unterbreitet hat. Einer Gallup-Umfrage zufolge  ist seine Beliebtheit in Ägypten, Algerien, Mauretanien und im Libanon geringer.  In den Gebieten der PA lag die Zustimmung bei nur 16 % auf dem niedrigsten  Niveau. <em>(INN)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ISRAELISCHER AUTOR BEKOMMT  FRIEDENSPREIS </span></strong>– Der israelische Schriftsteller David Grossman (56)  hat auf der weltweit größten Buchmesse in Frankfurt am Main den „Friedenspreis“  bekommen. Die Jury wählte Grossman einstimmig und sagte, er sei für Menschen  weltweit eine wichtige Stimme im Nahostkonflikt. <em>(Arutz-7)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">KREBSFORSCHUNG </span></strong>–  Wissenschaftler an der Universität von Tel Aviv haben möglicherweise den  Mechanismus gefunden, der den Prozess der Bildung von Metastasen bei Krebs  kontrolliert. Das Forscherteam identifizierte einen „Schalter“, der das  Zellwachstum in Pflanzen einschaltet; es handelt sich um ein Fettmolekül, das  eine Gruppe aus ROP-Proteinen moduliert. Proteine, die den ROPs sehr ähnlich  sind, gibt es im menschlichen Körper; sie leiten chemische Signale weiter, die  den Krebszellen mitteilen, wann sie Metastasen bilden sollen. „Wenn diese  Proteine eingeschaltet sind, können sie den Prozess der Zellteilung und des  Wachstums auslösen“, so Professor Yalovsky. „Mit Hilfe von Gentechnik könnten  diese Proteine im Menschen entweder so manipuliert werden, dass sie die Heilung  von Gewebe beschleunigen oder das Wachstum von Tumoren verlangsamen  beziehungsweise stoppen.“ <em>(INN) <strong> „Und Reichtum und Ehre kommen von  Dir, und Du bist Herrscher über alles. Und in Deiner Hand sind Macht und Stärke,  und in Deiner Hand liegt es, einen jeden groß und stark zu machen.“ - <span style="color:#000000;">1. Chron. 29,12</span></strong></em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ÄGYPTEN STELLT ISRAEL ALS FEIND  DAR</span></strong> – Das ägyptische Militär schloss vor kurzem ein groß angelegtes  Manöver auf der Sinai-Halbinsel ab. Bei der einwöchigen Übung überquerte man den  Sueskanal um zu simulieren wie man eine Offensive in „feindliches“ Territorium  (Israel) übt. Die Regierung Israels protestierte gegen derartige Übungen, weil  der jüdische Staat als Feind dargestellt wurde. 1979 hatte Israel auf Druck des  US-amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter bei der Unterzeichnung des  Friedensvertrages zwischen beiden Ländern die gesamte Halbinsel an Ägypten  abgeben müssen. Gemäß dem Abkommen von Camp David hat Ägypten zugestimmt, nicht  viel Militär in die Teile des Sinais zu entsenden, die nahe an der Grenze zu  Israel sind. Doch trotz des Friedensabkommens mit Israel ist die ägyptische  Regierung federführend bei der Verbreitung von anti-zionistischer Propaganda.  <em>(Reuters)</em></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">AMT FÜR STATISTIK: INDUSTRIELLE  PRODUKTION STEIGT UM 8,3 %</span></strong><span style="color:#000000;"> – Israels  industrielle Produktion ist im 1. Quartal 2010 um 8,3 % gestiegen, wie das  Zentrale Statistikamt mitteilte. Auch die Anzahl der Arbeitsplätze in der  Industrie ist um 3,4 % gegenüber dem letzten Quartal gestiegen.  <em>(Ynet)</em></span></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">NEUES ENTSALZUNGSWERK IN DER WÜSTE </span></strong><span style="color:#000000;">– Ein riesiges Entsalzungswerk wurde in  der 3. Maiwoche eingeweiht. Nun sollen sich Bauern, Fabriken und Familien keine  Sorgen mehr über Wassermangel machen brauchen. „Wasser, überall Wasser und noch  mehr zum Trinken“, könnte bald ein neuer Spruch in Israel werden, wenn im neuen  Werk 10 % des Wasserbedarfs in Israel abgepumpt wird. Zwei weitere Werke  sind geplant. Wenn alles nach Plan läuft, wird der See Genezareth in einigen  Jahren, wenn alle Entsalzungswerke laufen, wieder seinen normalen Pegel haben.  Das entsalzte Wasser aus dem Mittelmeer wird es auch ermöglichen, dass die Dämme  zum See Genezareth geöffnet werden, wodurch der austrocknende Jordan und das  schnell leer werdende Tote Meer wieder gespeist werden können.  <em>(Arutz-7)</em></span></p><br />
<p class="S-t"><strong><span style="color:#800000;">ISRAEL AN DER WELTSPITZE </span></strong><span style="color:#000000;">– In Israel werden 70 % des Abwassers und  Klärwassers wieder aufbereitet. Weit abgeschlagen ist Spanien mit 12 % an 2.  Stelle. Neben dem größten natürlichen Wasserreservoir, dem See Genezareth und  den Grundwasser führenden Schichten, betreibt Israel bereits mehrere  Entsalzungswerke und weitere sind geplant. Zusammen sollen sie zwei Drittel des  Wasserbedarfs des Landes abdecken. <em>(INN)</em></span></p><br />
<p class="S-t"><span style="color:#000000;"><em><strong>Quelle     Gebetsbrief via Rundmail: </strong></em></span><strong><a href="http://visionfuerisrael.org/" target="_blank">Visionfuerisrael.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian)</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 20:32:57 +0200</pubDate>
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